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Lebenslauf Peter Müller

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Peter Müller Peter Müller
Peter Müller
Ein ehemaliger deutscher Politiker (CDU). | A German statesman and politician of the Christian Democratic Union.
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KANDIDATENBESCHREIBUNG: 

Peter Müller Lebenslauf

GER: 

 

Peter Aloysius Müller (* 25. September 1955 in Illingen) ist ein ehemaliger deutscher Politiker (CDU). Er war von 1999 bis 2011 Ministerpräsident und von 2009 bis 2011 auch Justizminister des Saarlandes. Seit Dezember 2011 ist er Richter des Bundesverfassungsgerichts.

 

Politische Laufbahn

Seit 1990 ist Müller Mitglied der CDU-Landtagsfraktion. Dem Landesvorstand gehörte er zu Beginn als Grundsatzreferent an. Im November 1995 wurde Müller zum Landesvorsitzenden der Saar-CDU gewählt. Von 1998 bis 2011 war Müller Mitglied im Präsidium der CDU Deutschlands.

 

Müller regierte von September 1999 bis August 2009 im Saarland mit absoluter Mehrheit. Ab dem 4. Juli 2007 war er als Vertreter der Länder Mitglied im ZDF-Verwaltungsrat. Für die Landtagswahl im Saarland 2009 wurde Müller erneut als Spitzenkandidat der CDU nominiert. Am 9. August 2011 ist Müller – wie er es bereits im Januar 2011 angekündigt hatte – vom Amt des Ministerpräsidenten zurückgetreten.

 

Am 10. Oktober 2008 wurde Müller turnusgemäß zum Bundesratspräsidenten gewählt. Er amtierte vom 1. November 2008 bis 31. Oktober 2009 und gab das Amt dann an den Präsidenten des Senats und Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen Jens Böhrnsen ab. Bis 31. Oktober 2010 blieb Müller als Erster Vizepräsident Mitglied des Präsidiums des Bundesrates.

 

Im Dezember 2010 wurde bekannt, dass Müller im Herbst 2011 als Nachfolger von Udo Di Fabio ans Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wechseln sollte. Peter Müller dementierte die Meldung nicht und ließ verkünden, da „im Augenblick“ keine Entscheidung anstehe, gebe es „keinerlei Veranlassung“ für eine Stellungnahme. Ende Januar 2011 wurde die Frage laut, welche juristischen Qualifikationen Peter Müller für das Amt eines Richters des Bundesverfassungsgerichts aufweise. Am 25. November 2011 wurde er schließlich einstimmig vom Bundesrat zum Richter in den Zweiten Senat des Bundesverfassungsgerichts gewählt. Nach Gebhard Müller ist er damit der zweite Ministerpräsident, der Verfassungsrichter wurde.

 

quelle

 

 

ENG:

 

Peter Aloysius Müller (born 25 September 1955 in Illingen, Saar Protectorate) is a German politician belonging to the Christian Democratic Union (CDU). From 1999 to 2011, he has held the position of Premier (Ministerpräsident) of the state of Saarland, serving as President of the Upper House of Germany's federal parliament, the Bundesrat from 1 November 2008 to 1 November 2009. In December 2011, Müller was elected as judge of German Bundesverfassungsgericht.

 

Political activity

Müller is a member of the CDU. Since 1995, he has been the chairman of the CDU in Saarland. He is also a part of the CDU's informal internal party, the "Jungen Wilden" (Young Turks), as well as being a member of the "Andenpakt" (Andes Pact). On 17 August 2005 the then Chancellor-candidate Angela Merkel chose Müller to be a member of her shadow cabinet as a prospective minister of economics and trade.

 

Since 1990, Müller has been a Member of the Legislative Assembly (Landtag) of Saarland. From 1994 through 1999, he was the Leader of the CDU in the Assembly, hence also serving as Leader of the Opposition. With the Federal Election of 2005, he obtained a federal party ticket in Saarland. However, on 26 November 2005 he decided not to take up his post as a Member of Parliament (Bundestag). He was succeeded by Hermann Scharf.

 

After the CDU received 45.5% of the votes, a narrow majority government, he became Premier of Saarland. On 3 September 2004 the CDU was able to expand upon its advantage in the parliament elections. In 2009, he formed a so-called Jamaica coalition with the liberal FDP and the Greens before leaving office in 2011, supposedly to accept an appointment to the Federal Constitutional Court.

 

source

10 Oktober 2012

updated: 2013-12-03

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