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Lebenslauf Ilse Aigner

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Ilse Aigner Ilse Aigner
Ilse Aigner
Eine deutsche Politikerin der CSU. | A German politician and member of the Christian Social Union of Bavaria (CSU).
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KANDIDATENBESCHREIBUNG: 

Ilse Aigner Lebenslauf

GER: 

 

Ilse Aigner (* 7. Dezember 1964 in Feldkirchen-Westerham) ist eine deutsche Politikerin (CSU). Sie ist seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestags und war von Oktober 2008 bis September 2013 Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Bei der Wahl in Bayern am 15. September 2013 erhielt sie ein Mandat für den Landtag und wurde anschließend stellvertretende Ministerpräsidentin und Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie im Kabinett Seehofer II.

 

Politische Karriere

Aigner trat 1983 in die Junge Union (JU) und 1985 auch in die CSU ein. Sie war von 1993 bis 1999 stellvertretende JU-Landesvorsitzende in Bayern und von 1995 bis 1999 stellvertretende Vorsitzende des CSU-Kreisverbandes Rosenheim-Land. Von 1999 bis 2011 war sie stellvertretende Vorsitzende des CSU-Bezirksverbandes Oberbayern. Am 23. Juli 2011 wurde sie mit 98,2 % der Delegiertenstimmen zur Bezirksvorsitzenden gewählt. Den Vorsitz hatte sie seit 17. März 2011 auf Vorstandsbeschluss hin kommissarisch inne. Seit 1995 gehört sie dem CSU-Parteivorstand an und wurde 2007 als Schriftführerin ins CSU-Präsidium gewählt.

 

Von 1990 bis 1998 gehörte Aigner dem Gemeinderat Feldkirchen-Westerham und von 1990 bis 1999 dem Kreistag des Landkreises Rosenheim an. Von 1994 bis 1998 war sie Mitglied des Bayerischen Landtages. Aigner ist seit 1998 immer als direkt gewählte Abgeordnete des Bundestagswahlkreis Starnberg in den Bundestag eingezogen. Im Haushaltsausschuss war Aigner Berichterstatterin für den Etat des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Von 2005 bis zu ihrer Ernennung zur Bundesministerin war Aigner Vorsitzende der Fraktionsarbeitsgruppe Bildung und Forschung.

 

Bei den Bundestagswahlen 2005 und 2009 erreichte Aigner die meisten Erststimmen unter den deutschen Bundestagskandidatinnen. Zur Bundestagswahl 2013 trat Aigner nicht wieder an. Sie wechselte wieder in die bayerische Landespolitik und kandidierte bei der Landtagswahl in Bayern (15. September 2013) im Stimmkreis Miesbach.

 

Am 31. Oktober 2008 wurde Aigner als Nachfolgerin von Horst Seehofer zur Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ernannt. Die Vereidigung vor dem Deutschen Bundestag fand am 4. November statt. Auch im Kabinett Merkel II (2009-2013, CDU/CSU-FDP-Koalition) blieb Aigner Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Ihre zweite Vereidigung fand am 28. Oktober 2009 statt. Sie trat auf eigenen Wunsch am 30. September 2013 von ihrem Amt zurück, um wieder in die bayerische Landespolitik zu wechseln. Dort wurde sie im Oktober 2013 stellvertretende Ministerpräsidentin sowie Wirtschaftsministerin im Kabinett Seehofer II.

 

quelle

 

 

ENG:

 

Ilse Aigner (born 7 December 1964) is a German politician and member of the Christian Social Union of Bavaria (CSU). Aigner was born in Feldkirchen-Westerham, Rosenheim, Bavaria and entered Angela Merkel's grand coalition cabinet as Federal Minister of Food, Agriculture and Consumer Protection on 31 October 2008. She succeeded Horst Seehofer who had become minister president of Bavaria. She left her position on 30 September 2013 after being elected as a member of the Bavarian parliament. Since 10 October 2013 she is Deputy Minister-President of Bavaria and Bavarian Minister of Economic Affairs and Media, Energy and Technology.

 

Aigner completed a professional training as a telecommunications technician in 1985 and joined the electrical installation business of her parents. In 1990 she graduated from the technical academy with the degree of a State Certified Engineer and worked for several years for Eurocopter in the development of helicopter electric systems.

 

Aigner was elected first in 1994 to the Bavarian State Parliament. Since 1998 she is a member of the German Bundestag, winning always an absolute majority of the votes in her electoral district. Aigner has been outspoken in her criticisms of Facebook. She feels that Facebook needs to do more with its settings to protect its users' privacy.

 

For years, Ilse Aigner has been fighting for higher privacy standards in Facebook and other social networks. In September 2011, Aigner asked all federal ministers in Germany not to use Facebook for public relations and communication.

 

source

16 Oktober 2012

updated: 2013-12-02

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