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Lebenslauf Hans-Gert Pöttering

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Hans-Gert Pöttering Hans-Gert Pöttering
Hans-Gert Pöttering
Ein deutscher Politiker (CDU), Mitglied des Europäischen Parlaments. | A German conservative politician, MEP with the CDU.
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KANDIDATENBESCHREIBUNG: 

Hans-Gert Pöttering Lebenslauf

GER:

 

Hans-Gert Hermann Pöttering (* 15. September 1945 in Bersenbrück) ist ein deutscher Politiker (CDU) und war von 2007 bis 2009 der 23. Präsident des Europäischen Parlamentes. Er ist seit der ersten Direktwahl 1979 Mitglied des Europäischen Parlaments und war von 1999 bis 2007 Fraktionschef der EVP-ED. Bei den Wahlen zum Europäischen Parlament 2004 und 2009 war er Spitzenkandidat der CDU Deutschlands. Als Teil einer Abmachung mit der sozialistischen Fraktion folgte er Josep Borrell in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode, ab 16. Januar 2007, als Parlamentspräsident. Am 14. Juli 2009 wurde er von Jerzy Buzek abgelöst.

 

Politik - Deutschland

Von 1974 bis 1980 war er europapolitischer Sprecher der Jungen Union Niedersachsen und anschließend Landesvorsitzender der Europa-Union Niedersachsens von 1981 bis 1991. Von 1997 bis 1999 war Pöttering Präsident der überparteilichen Europa-Union Deutschlands (seitdem Ehrenpräsident). Er ist seit 1990 CDU-Kreisvorsitzender im Landkreis Osnabrück. Er ist Mitglied des CDU-Präsidiums und seit 2009 Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung. Pöttering ist Mitglied im Schützenverein Bad Iburg und im Freundes- und Fördererkreis des Gymnasiums Bad Iburg. Er engagiert sich im Kuratorium des Europäischen Jugendparlaments in Deutschland e. V. und amtiert als Vorsitzender des Steering Committee, des parlamentarischen Lenkungsausschusses der Initiative A Soul for Europe.

 

Politik - Europa

Hans-Gert Pöttering ist Mitglied des Europäischen Parlaments für die Region Osnabrück, Emsland, Ostfriesland seit 1979. Er ist der einzige Europaparlamentarier der seit der ersten Direktwahl 1979 durchgehend gewählt worden ist. Von 1994 bis 1999 war er stellv. Vorsitzender der Fraktion der Europäischen Volkspartei im Europäischen Parlament (Christlich-demokratische Fraktion) und stellv. Vorsitzender der Europäischen Demokraten (EVP-ED).

 

Von 1984 bis 1994 war er Vorsitzender des Unterausschusses „Sicherheit und Abrüstung“ des Europäischen Parlamentes. Während seiner Tätigkeit als Leiter der Arbeitsgruppe „Regierungskonferenz 1994“ von EVP und EVP-ED Fraktion in den Jahren 1994 bis 1996 wurden deren Vorschläge als Grundsatzpapier Anfang November 1995 vom Kongress der EVP in Madrid mit großer Mehrheit verabschiedet. Das Papier stellte die Position der EVP für den Vertrag von Amsterdam dar.

 

Von 1996 bis 1999 hatte Pöttering die Leitung der Arbeitsgruppe „Erweiterung der Europäischen Union“ von EVP und EVP-ED Fraktion inne. Von 1999 bis 2007 war Hans-Gert Pöttering Vorsitzender der EVP-ED Fraktion im Europäischen Parlament (Nachfolger: Joseph Daul). Am 16. Januar 2007 wurde Hans-Gert Pöttering zum Präsidenten des Europäischen Parlamentes gewählt. Bereits im ersten Wahlgang erhielt er 100 Stimmen mehr als für die absolute Mehrheit erforderlich gewesen wären. Am 14. Juli 2009 wurde er vom früheren polnischen Ministerpräsidenten Jerzy Buzek abgelöst. Er ist stellvertretender Vorsitzender des Advisory Boards der Initiative „A Soul for Europe".

 

quelle

 

 

ENG:

 

Hans-Gert Pöttering (born 15 September 1945) is a German conservative politician (CDU, European People's Party), and was the President of the European Parliament from January 2007 to July 2009. On 4 December 2009 he was elected Chairman of the Konrad Adenauer Foundation from 1 January 2010. He has served as a Member of the European Parliament continuously since the first elections in 1979 and thus is its longest-serving member, and was Chairman of the European People's Party-European Democrats 1999–2007. He is a member of the Reconciliation of European Histories Group.

 

Political career

He has been a member of the European Parliament since 1979, the only member of the European Parliament to have served continuously since the first elections. From 1984 to 1994 he was chairman of the Subcommittee on Security and Defence. From 1994 to 1996 he chaired the working group on the Intergovernmental Conference of the European People's Party (EPP) and EPP-ED Group, the results of which became the official EPP position for the Treaty of Amsterdam.

 

In 1994 he became Vice-President of the EPP, and from 1999 to 2007 he was the Chairman of the EPP-ED Group in the European Parliament. He was the top candidate of the CDU in the 2004 European elections. He is Deputy Chairman of the Advisory Board of A Soul for Europe.

 

As part of a deal with the socialist group, it was agreed that he would succeed Josep Borrell Fontelles as President of the European Parliament in the second part of the 2004–2009 term, which he did on 16 January 2007. He was elected with 450 of 689 valid votes, and defeated Italian Green Monica Frassoni, Danish Eurosceptic Jens-Peter Bonde and French Communist Francis Wurtz.

 

source

18 Oktober 2012

updated: 2013-11-19

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