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Lebenslauf Georg Kronawitter

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Georg Kronawitter
Ein deutscher Politiker der SPD. | A German politician of the Social Democratic Party of Germany.
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KANDIDATENBESCHREIBUNG: 

Georg Kronawitter Lebenslauf

GER:

 

Georg Kronawitter (* 21. April 1928 in Oberthann) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er war von 1972 bis 1978 und von 1984 bis 1993 Oberbürgermeister von München.

 

Seine lange Amtszeit als Münchner Oberbürgermeister (seit 1972) wurde von Erich Kiesl von der CSU unterbrochen, als Kronawitter 1978 wegen innerparteilicher Streitigkeiten nicht zur Wahl antrat und die Kandidatur seinem damaligen Stadtkämmerer Max von Heckel überließ. Von 1984 bis 1993 war Kronawitter wieder Oberbürgermeister.

 

Von 1994 bis 1998 war Kronawitter Abgeordneter im Bayerischen Landtag. Kronawitter unterstützte maßgeblich das erfolgreiche Bürgerbegehren Initiative-Unser-München, in dem 2004 mit 50,8 Prozent Ja-Stimmen entschieden wurde, dass vorerst in München keine Hochhäuser gebaut werden dürfen, die die Türme der Frauenkirche (99 Meter) überragen. Für seinen Einsatz für soziale Gerechtigkeit und die frühe Erkenntnis über die ökologischen Dimensionen der Stadtpolitik wurde Kronawitter 1993 zum Ehrenbürger der Stadt München ernannt. 1978 erhielt er die Ludwig-Thoma-Medaille für Mut und Zivilcourage und die Goldene Bürgermedaille der Landeshauptstadt München, 1997 den Bayerischen Verdienstorden. Kronawitter ist mit der ehemaligen Landtagsabgeordneten Hildegard Kronawitter verheiratet und hat zwei Kinder.

 

quelle 

 

 

ENG:

 

Georg Kronawitter (born 21 April 1928) is a German politician of the SPD. He was mayor of Munich from 1972 to 1978 and from 1984 to 1993.

 

Kronawitter was born in Oberthann, a part of Schweitenkirchen, in the district of Pfaffenhofen. He became an elementary school teacher in 1949, and earned his certification as a Diplom-Handelslehrer (business teacher) in 1956.

 

He joined the SPD in 1961 and was elected to the Landtag of Bavaria in 1966. In the 1972 local elections, he was elected Mayor of Munich with 55.9 percent of the votes, succeeding Hans-Jochen Vogel. Due to conflicts within his party, he did not run for mayorship in the 1978 elections, and was succeeded by the CSU's Erich Kiesl. Six years later, he was elected mayor again in the 1 April 1984 run-off election, with 58.1 percent of the votes. In 1990, he was reelected with 61.64 percent of the votes.

 

In 1978, he was honored with the Ludwig-Thoma medal. In 1993, Kronawitter was honored by the city of Munich for his commitment to social justice and his early awareness of ecological possibilities of fiscal policy.

 

After his mayoral career, Kronawitter was a major supporter of the successful Initiative-Unser-München petition, which stipulates that no high rise buildings whose height exceeds that of the Frauenkirche (99 m) may be built in Munich.

 

source

31 Oktober 2012

updated: 2013-12-16

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