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Lebenslauf Günther Oettinger

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Günther Oettinger Günther Oettinger
Günther Oettinger
Ein deutscher Politiker der CDU. Seit dem 2010 EU-Kommissar für Energie. | A German politician, the current European Commissioner for Energy.
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KANDIDATENBESCHREIBUNG: 

Günther Oettinger Lebenslauf

GER: 

 

Günther Hermann Oettinger (* 15. Oktober 1953 in Stuttgart) ist ein deutscher Politiker der CDU. Er ist seit dem 10. Februar 2010 EU-Kommissar für Energie. Zuvor war er von 2005 bis 2010 Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg.

 

Politische Karriere

1977 gründete Oettinger in seiner Heimatstadt Ditzingen einen Ortsverband der Jungen Union. Aus dieser Zeit in der Jungen Union stammt auch seine Mitgliedschaft im sogenannten Andenpakt. Von 1983 bis 1989 war Oettinger deren Landesvorsitzender in Baden-Württemberg.

 

Von 1977 bis 1985 war Oettinger der Vorsitzende der CDU Ditzingen. 1982 kandidierte Oettinger erfolglos um das Amt des Ditzinger Oberbürgermeisters. Trotz der Unterstützung der CDU erreichte er im ersten Wahlgang nur rund 20 Prozent der Wählerstimmen. Gewählt wurde letzten Endes der ehemalige Hirschlander Bürgermeister Alfred Fögen, der wegen der Oettinger-Kandidatur aus der CDU ausgetreten war. 1997 machte sich Oettinger in einem Grundsatzpapier für Schuluniformen stark. Von 2001 bis 2005 war Oettinger Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Nordwürttemberg. Außerdem war Oettinger seit 1999 Vorsitzender des Bundesfachausschusses für Medienpolitik der CDU.

 

Am 21. April 2005 wurde Oettinger vom Landtag mit den Stimmen von CDU und FDP zum Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg gewählt. Der Landtag wählte ihn am 14. Juni 2006 mit 85 Stimmen erneut zum Ministerpräsidenten und Chef der Landesregierung. Oettinger legte zum 10. Februar 2010 sein Amt als Ministerpräsident nieder. Ende 2009 nominierte der Rat der Europäischen Union Oettinger auf Vorschlag von Bundeskanzlerin Angela Merkel als das deutsche Mitglied der Europäischen Kommission, die Anfang 2010 neu besetzt wurde.

 

quelle

 

 

ENG:

 

Günther Hermann Oettinger (born 15 October 1953) is a German politician of the Christian Democratic Union (CDU). He became European Commissioner for Energy in the European Commission on 10 February 2010 and is affiliated with the European People's Party (EPP). Oettinger was Minister-President of the state of Baden-Württemberg between 2005 and 2010 and chairman of the CDU Baden-Württemberg between 2005 and 2010.

 

Political career

Oettinger embarked on his political career as a member of the Junge Union, the youth organisation of the CDU; he was chairman of the organization in Baden-Württemberg from 1983 to 1989. From 2001 to 2005 he was chairman of the CDU party in Nordwürttemberg (North Württemberg). He was also chairman of the federal committee for media politics of the CDU. Oettinger has been a member of the State parliament (Landtag) of Baden-Württemberg since 1984. From 1991 to 2005 he was leader of the CDU parliamentary party.

 

In October 2004 the Minister President of Baden-Württemberg Erwin Teufel announced that he was to step down as Minister President and Chairman of the Baden-Württemberg CDU, effective 19 April 2005. Oettinger was voted his successor after internal party pre-elections. On 29 April 2005, Oettinger became Chairman of the CDU in Baden-Württemberg, eight days after succeeding Teufel as Minister President. In 2006 the CDU held onto their majority in the Baden-Württemberg state election; Oettinger was re-elected Minister President. Oettinger heads a coalition regional government made up of the CDU and FDP.

 

On 24 October 2009, Angela Merkel's new centre-right government chose Oettinger to be a Commissioner in the European Commission taking office on 10 February 2010. The same day he ceased to be Minister President of Baden-Württemberg.

 

source

9 Oktober 2012

updated: 2013-11-19

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