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Lebenslauf Erika Steinbach

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Erika Steinbach
Eine deutsche Politikerin der CDU. | A German conservative politician and president of the Federation of Expellees.
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KANDIDATENBESCHREIBUNG: 

Erika Steinbach Lebenslauf

GER:

 

Erika Steinbach, geb. Hermann (* 25. Juli 1943 in Rahmel, Reichsgau Danzig-Westpreußen; seit 1945 wieder Rumia, Polen), ist eine deutsche Politikerin (CDU). Sie ist seit 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages und seit 1998 Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV). Darüber hinaus ist sie Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und gehört dem Fraktionsvorstand an.

 

Politische Karriere

Steinbach ist seit 1974 ist Mitglied der CDU. Bis Ende 2009 war sie stellvertretende Vorsitzende der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung in der CDU. Steinbach ist Mitglied im Berliner Kreis, einer informellen CDU-internen konservativen Gruppe aus Modernisierungs- und Merkel-Skeptikern. Von 1977 bis 1990 amtierte Steinbach als Stadtverordnete und Fraktionsassistentin der CDU-Stadtverordnetenfraktion in Frankfurt am Main. 1990 wurde sie im Wahlkreis Frankfurt am Main III das erste Mal per Direktmandat in den Deutschen Bundestag gewählt.

 

Steinbach ist Mitglied im Bundestags-Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe und seit November 2005 Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sowie stellvertretendes Mitglied am Ausschuss für Kultur und Medien und des Innenausschusses. Sie sitzt außerdem seit 2000 im ZDF-Fernsehrat. Sie ist Vorsitzende der vom BdV 2000 gegründeten Stiftung „Zentrum gegen Vertreibungen“, bis zum Tode von Peter Glotz im Jahr 2005 gemeinsam mit ihm. Sie ist Vorsitzende der Jury zur Verleihung des Franz-Werfel-Menschenrechtspreises der Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen. Der Preis wird seit 2003 verliehen.

 

Steinbach war Mitglied des Bundesvorstandes der Landsmannschaft Westpreußen. Seit 1994 ist sie Mitglied des Bundes der Vertriebenen (BdV), seit 1998 dessen Präsidentin. Sie wurde zuletzt 2012 durch die BdV-Bundesversammlung mit 97,5 % der Stimmen als BdV-Präsidentin bestätigt.

 

quelle

 

 

ENG:

 

Erika Steinbach (born 25 July 1943) is a German conservative politician and president of the Federation of Expellees. She has been representing the Christian Democratic Union (CDU) and the state of Hesse as a member of the Parliament of Germany, the Bundestag, since 1990. She is one of two MPs representing the constituency of Frankfurt, and she is the spokeswoman of the CDU/CSU parliamentary group on human rights and humanitarian aid. She is a member of the leadership of the CDU/CSU parliamentary coalition, and served as a member of the CDU national board from 2000 to 2010. Erika Steinbach studied music and was a member of concert orchestras before becoming a politician.

 

Political career

In 1974 she joined the Frankfurt branch of the CDU. In 1977 she was elected a member of the Frankfurt City Council and held that post until 1990. She was elected a member of the Bundestag in 1990, one of two representatives of the constituency of Frankfurt In 1990 she voted against the German–Polish Border Treaty (1990). In 1997 she criticized the approval of the Czech-German Declaration of Reconciliation.

 

Since 2005, she has been a member of the German parliamentary committee for human rights and humanitarian aid and spokesperson for human rights and humanitarian aid of the CDU/Christian Social Union fraction. She is also a deputy member of the parliamentary Committee for the Interior. Since 2000, she has been a member of the national board of the CDU (German, CDU-Bundesvorstand). In 2009, she was offered the position of Secretary of State in the Federal Ministry of Education and Research, but declined.

 

Steinbach joined the German Federation of Expellees in 1994. In May 1998 she was elected President of the organization, and was re-elected in 2000, 2002, 2004, 2006, 2008 and 2010. On September 2010, Steinbach resigned from the leadership of the CDU/CSU after controversial statements about the German invasion of Poland.

 

source

10 Oktober 2012

updated: 2013-12-03

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