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Oskar Lafontaine

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Oskar Lafontaine nennt Bedingungen für Rot-Rot im Bund - und steht weiter zu Peter Sodann.

 

Von Jochen Gaugele und Barbara Möller

 

Oskar Lafontaine gibt Peter Sodann Rückendeckung. Foto: AP

Oskar Lafontaine gibt Peter Sodann Rückendeckung. Foto: AP

 

Hamburg/Berlin - Hamburger Abendblatt:

Herr Lafontaine, kein Politiker in Deutschland ist beliebter als Horst Köhler. Warum wollen Sie verhindern, dass er Bundespräsident bleibt?

Oskar Lafontaine:

Der Bundespräsident hat die Macht des Wortes. Er beeinflusst die öffentliche Meinung. Wir unterscheiden uns vom Bundespräsidenten in unserer Haltung zu den völkerrechtswidrigen Kriegen in Afghanistan und im Irak sowie zum Sozialabbau in Deutschland.

 

Abendblatt:

Der Haltung des Bundespräsidenten in der Finanzkrise müssten Sie etwas abgewinnen können. Immerhin hat er die Finanzmärkte als "Monster" bezeichnet.

Lafontaine:

Das war eine wichtige Kritik am Treiben auf den internationalen Finanzmärkten. Entscheidender ist aber, die notwendigen Strukturveränderungen durchzuführen, die in Zukunft eine sol. he Finanzkrise verhindern. Dafür brauchen wir eine gerechtere Verteilung von Einkommen und Vermögen. Da kommt vom Bundespräsidenten wenig.

 

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