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Angela Merkel

Offener Brief an Kanzerlin Merkel wegen Klimawandel

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Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin, 
aus der Geschichte können wir lernen, dass oft der Zeitgeist die Entwicklung der Gesellschaften bestimmt hat; mancher hatte schlimme oder gar schreckliche Auswirkungen. Die Geschichte lehrt uns auch, dass politisch Verantwortliche nicht selten verhängnisvolle Entscheidungen getroffen haben, weil sie inkompetenten oder ideologisierten Beratern gefolgt sind, und das nicht rechtzeitig erkannten. Außerdem lehrt uns die Evolution, dass die Entwicklung zwar viele Wege beschreitet, die meisten aber in Sackgassen enden. Keine Epoche ist vor Wiederholungen gefeit.
Politiker suchen zu Beginn ihrer Laufbahn ein Thema, mit dem sie sich profilieren können. Als Umweltministerin haben Sie das verständlicherweise auch getan. Sie haben den Klimawandel entdeckt, und er wurde Ihnen zur Herzensangelegenheit. Dabei ist Ihnen ein folgenschwerer Fehler unterlaufen, was angesichts dieses Metiers gerade Ihnen als Physikerin nicht hätte passieren dürfen. Sie haben den Klimawandel als menschengemacht anerkannt und teure Strategien zur Vermeidung des sogenannten Treibhausgases CO2 als Handlungsmaxime verinnerlicht, ohne vorher in wirklich kontroversen Diskussionen prüfen zu lassen, ob auch die früheren Temperaturmessungen und viele weitere relevante Klimafakten diese Annahme überhaupt rechtfertigen. Tatsächlich tun sie es nicht!
Bei einer umfassenden Prüfung, die wegen der Bedeutung für uns alle zwingend erforderlich gewesen wäre, hätte sich schon vor der Gründung des IPCC gezeigt, dass wir keine CO2 -kausal begründbare globale Erwärmung haben, sondern periodische Temperaturschwankungen normalen Ausmaßes. Dementsprechend hat sich die Atmosphäre seit 1998 – also seit 10 Jahren – nicht weiter erwärmt und seit 2003 wird es sogar wieder deutlich kühler. Keines der teuren Klimamodelle hat diese Abkühlung prognostiziert. Laut IPCC hätte es weiter und unvermindert wärmer werden müssen.
Aber, was wichtiger ist, anthropogenes CO2 spielt dabei keinerlei erkennbare Rolle. Der vom CO2 absorbierbare Strahlungsanteil ist bereits durch die gegenwärtige Konzentration nahezu ausgeschöpft. Selbst wenn CO2 eine Wirkung hätte und alle fossilen Brennstoffvorräte verbrannt würden, bliebe die zusätzliche Erwärmung langfristig auf den Bereich von Zehntelgraden beschränkt.
Das IPCC hätte diesen Sachverhalt auch feststellen müssen, hat jedoch bei seiner Arbeit 160 Jahre Temperaturmessungen und 150 Jahre CO2-Bestimmungen außer Acht gelassen und damit jeden Anspruch auf Wissenschaftlichkeit verloren. Die wesentlichen Aussagen zu diesem Thema sind als Kernaussagen beigefügt.
Inzwischen wurde die Überzeugung vom Klimawandel und dessen menschlicher Urheberschaft zu einer Pseudoreligion entwickelt. Ihre Verfechter stellen nüchtern und sachbezogen analysierende Realisten, zu denen ein Großteil der internationalen Wissenschaftlerelite gehört, bedenkenlos an den Pranger. Im Internet findet man zum Glück zahlreiche Arbeiten, die detailliert nachweisen, dass es keinen durch anthropogenes CO2 verursachten Klimawandel gibt. Gäbe es das Internet nicht, könnten sich die Klimarealisten kaum Gehör verschaffen, denn ihre kritischen Beiträge werden nur noch selten veröffentlicht.
Die deutschen Medien nehmen in der Ablehnung solcher Beiträge einen traurigen Spitzenplatz ein. Beispiel: Im März diesen Jahres fand in New York die 2. Internationale Klimakonferenz der Klimarealisten statt. An dieser wichtigen Konferenz nahmen ca. 800 führende Wissenschaftler teil, darunter viele der weltbesten Klimatologen bzw. Fachleute verwandter Disziplinen. Während die US-Medien und hier nur die Wiener Zeitung ausführlich darüber berichteten, haben bei uns Presse, Fernsehen und Radio geschwiegen. Es ist bitter, feststellen zu müssen, wie sich unsere Medien weiterentwickelt haben: In früheren Diktaturen wurde ihnen mitgeteilt, was nicht berichtenswert sei, heutzutage wissen sie es leider ohne Anweisungen.
Meinen Sie nicht auch, dass Wissenschaft nicht nur die Suche nach der Bestätigung einer These ist, sondern vor allem die Prüfung, ob das Gegenteil die Realitäten besser erklärt? Wir ersuchen Sie daher, Frau Dr. Merkel, Ihre Position zu diesem Komplex gründlich zu überdenken und ein vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) unabhängiges ideologiefreies Gremium einzuberufen, in dem kontroverse Argumente offen ausgetragen werden können. Wir Unterzeichner wollen hierzu gerne unsere Hilfe anbieten.


Wir verbleiben mit freundlichen Grüssen

Prof. Dr.rer.nat. Friedrich-Karl Ewert EIKE
Diplom-Geologe. Universität. - GH - Paderborn, Abt. Höxter (ret.)
Dr. Holger Thuß EIKE Präsident Europäisches Institut für Klima und Energie 
Die Kernaussagen können als pdf Datei herunter geladen werden s.u.

 

Mitunterzeichner:

1 Prof. Dr. Hans-Günter Appel Hütteningenieur und Werkstoffwissenschaftler.
2 Prof. Dr. hab. Dorota Appenzeller Prof .für Ökonometrie und angewandte Mathematik VizeDekan der Universität Poznan Polen
3 Prof. Dr. Wolfgang Bachmann Leiter des Instituts für Schwingungstechnik, FH Düsseldorf bis zum Ruhestand 2002
4 Prof. Dr. Hans Karl Barth Geschäftsführer / Managing Director World Habitat Society GmbH - Environmental Services
5 Dipl.Biologe Ernst Georg Beck
6 Dr. rer.nat. Horst Borchert Dipl.Physiker
7 Dipl. Biol. Helgo Bran Biologe ehem. MdL BW Grüne
8 Prof. Dr. rer. nat. Gerhard Buse Biochemiker
9 Dr.Ing. Ivo Busko Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. in der Helmholtz-Gemeinschaft Institut für Technische Physik
10 Dr. Ing. Gottfried Class nukleare Sicherheit, Kernfusion, Thermohydraulik, physikalische Chemie
11 Dr.Ing Urban Cleve Kernphysiker Thermodynamiker, Energietechniker
12 Dr. rer. nat. Rudolf-Adolf Dietrich Energieexperte
13 Dipl.-Ing. Peter Dietze IPCC Expertreviewer TAR, Klimaforscher
14 Dr. rer. nat. Siegfried Dittrich Physikochemiker
15 Dr.rer.nat. Theo Eichten Diplom-Physiker
16 Ferroni Ferruccio Zürich Präsident NIPCC-SUISSE
17 Dr. sc.agr. Albrecht Glatzle Agrarbiologe, Director científico INTTAS, Paraguay
18 Dr. rer..nat. Klaus-Jürgen Goldmann Dipl. Geologe
19 Dr. rer.nat. Josef Große- Wördemann Physikochemiker
20 Dr. rer. nat. Günther Hauck Dipl.-Chem.
21 Prof. Dr. rer.nat. Detlef Hebert ehem. Fakultät für Chemie und Physik Institut für Angewandte Physik
22 Dipl. Geologe Heinisch Heinisch
23 Dr. rer.nat. Horst Herman Dipl. Chemiker
24 Prof. Dr. Hans-Jürgen Hinz Uni-Münster Institut für Physikalische Chemie
25 Dipl. Geologe Andreas Hoemann Dipl. Geologe
26 Dr. rer. nat. Heinz Hug Chemiker
27 Dr. rer.nat. Bernd Hüttner Theor. Physiker
28 Prof. Dr. Werner Kirstein dipl. Physiker & Geograph
29 Dipl. Meteorologe Klaus Knüpffer METEO SERVICE weather research GmbH
30 Dr. rer. hort. Werner Köster Agrarwissenschaftler
31 Dr. rer.nat. Albert Krause Chemiker Forschung
32 Dr. rer. nat Norbert Kunert Dipl. Geologe
33 Dr. rer. nat. Peter Kuzel Diplomchemiker
34 Drs.oek. Hans Labohm IPCC AR4 Expert reviewer, Dipl. Kfm.
35 Dr. rer.nat Ludwig Laus Dipl. Geologe
36 Dr. rer.nat. Rainer Link Physiker
37 Dipl. Pysiker Alfred Loew
38 Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke Dipl. Physiker HTW Saarbrücken
39 Prof. Dr. Horst Malberg Universitätsprofessor (A.D.) für Meteorologie und Klimatologie
40 Dr. rer.nat Wolfgang Monninger Geologe
41 Diplom-Meteorologe Dieter Niketta
42 Prof. Dr. Klemens Oekentorp Leiter ehem. des Geol.-Paläont. Museums der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
43 Dr. rer.nat. Wolfgang Poppitz Chemiker
44 Dipl. Meteorologe Klaus-Eckart Puls Dipl. Meteorologe
45 Prof. Dr. Dieter Pumplün Mathematik
46 Prof. Dr. Klaas Rathke Hochschule OWL Abt. Höxter
47 Prof. Dr. Oliver Reiser UNI Regensburg
48 Dipl. Physiker Wolfgang Riede Dipl.-Phys. ETH, DLR Stuttgart
49 Dipl.-Ing. Wolfgang Sander
50 Diplom- Mineralogin Sabine Sauerberg Geowissenschaftlerin
51 Prof. Jochen Schnetger Chemiker
52 Prof. Dr. Sigurd Schulien Hochschullehrer i.R.
53 PD Dr.habil.Dr.rer.nat. Eckhard Schulze Dipl.Pys., Med. Physik
54 Dr. rer.nat. Franz Stadtbäumer Dipl.-Geologe
55 Dr. rer.nat. Gerhard Stehlik Physikochemiker
56 Dr. rer.nat.habil Lothar Suntheim Diplomchemiker
57 Dipl.-Ing. Heinz Thieme Gutachter
58 Dr.phil. Dipl. Meteorologe Wolfgang Thüne Umweltministerium Mainz
59 Dr. rer. oec., Ing. Dietmar Ufer Energiewirtschaftler, Institut für Energetik, Leipzig
60 Dipl. Meteorologe Horst Veit
61 Prof. Dr. Detlef von Hofe ehem. Hauptgeschäftsführer DVS
62 Dipl. Geograph Heiko Wiese Geographie, Meteorologie, stud. Wetterbeobac. ter)
63 Dr.rer.nat. Erich Wiesner Euro Geologe
64 Dr.rer.nat. Ullrich Wöstmann Dipl Geologe
65 Prof. em. Dr. Heinz Zöttl Forstbiologe -Geologe
66 Dr.rer.nat. Zucketto Dipl. Chemiker ,früher ARCOS u. ESAB Konzern


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