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Ursula von der Leyen

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Eine deutsche Politikerin der CDU und Bundesministerin für Arbeit und Soziales. | A German politician and Federal Minister of Labour and Social Affairs.
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Lebenslauf

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GER:

 

Ursula Gertrud von der Leyen geb. Albrecht (* 8. Oktober 1958 in Ixelles/Elsene, Region Brüssel, Belgien) ist eine deutsche Politikerin der CDU und seit November 2009 Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Sie war von 2003 bis 2005 niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit und von 2005 bis 2009 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Nach dem Rücktritt des Bundesministers für Arbeit und Soziales, Franz Josef Jung, am 27. November 2009 wurde von der Leyen am 30. November 2009 zu dessen Nachfolgerin ernannt.

 

Politische Laufbahn

Ursula von der Leyen ist seit 1990 Mitglied der CDU. Von 1996 bis 1997 war sie Mitglied im Landesfachausschuss Sozialpolitik der CDU Niedersachsen, anschließend auch Mitglied im Arbeitskreis Ärzte der CDU Niedersachsen. Von 2001 bis 2004 gehörte Ursula von der Leyen dem Rat der Stadt Sehnde an und war hier auch Vorsitzende der CDU-Fraktion. Daneben war sie zu dieser Zeit auch Mitglied der Regionsversammlung der Region Hannover und dort Vorsitzende des Ausschusses Gesundheit und Krankenhäuser.

 

Am 4. März 2003 trat sie ihren Posten als Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit in der von Ministerpräsident Christian Wulff geführten niedersächsischen Landesregierung an. In ihrer Amtszeit fiel sie bundesweit hauptsächlich dadurch auf, dass sie gegen starke Proteste von Sozialverbänden und der Bevölkerung das Landesblindengeld abgeschafft hatte.

 

Von 2003 bis 2005 war sie Mitglied des Niedersächsischen Landtages. Beim CDU-Bundesparteitag in Düsseldorf im Dezember 2004 wurde sie nach der überraschenden Niederlage von Hermann-Josef Arentz im ersten Wahlgang ins Präsidium der CDU gewählt. Seit Februar 2005 leitet sie auch die CDU-Kommission „Eltern, Kind, Beruf“.

 

Am 17. August 2005 wurde sie von Angela Merkel in das Kompetenzteam für die Bundestagswahl 2005 der CDU/CSU für die Bereiche Familie und Gesundheit berufen. Am 22. November 2005 wurde Ursula von der Leyen als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in der von Bundeskanzlerin Angela Merkel geführten Bundesregierung, dem Kabinett Merkel I, vereidigt.

 

Bei der Bundestagswahl 2009 wurde von der Leyen über die Landesliste Niedersachsen in den Deutschen Bundestag gewählt. Anschließend wurde sie am 28. Oktober 2009 im Kabinett Merkel II erneut als Familienministerin vereidigt. In den auf diese Wahl folgenden Koalitionsverhandlungen wurde Ursula von der Leyen, die für die Unionsparteien in diesem Ressort die Verhandlungen führte, in der Öffentlichkeit als kommende Gesundheitsministerin gehandelt. Das Ressort Gesundheit wurde jedoch vom FDP-Politiker Philipp Rösler übernommen. Nach Franz Josef Jungs Rücktritt als Bundesminister für Arbeit und Soziales übernahm sie am 30. November 2009 dessen Ressort.

 

quelle

 

 

ENG:

 

Ursula Gertrud von der Leyen (born 8 October 1958 in Ixelles, Brussels) is a German politician of the conservative Christian Democratic Union. Since 30 November 2009, she has served as the Federal Minister of Labour and Social Affairs in the Second Merkel Cabinet. In the First Merkel Cabinet (2005–2009), she served as Federal Minister of Family Affairs, Senior Citizens, Women and Youth. By profession she is a physician.

 

Political activity

Ursula von der Leyen joined the CDU in 1990, and became active in politics in 1999, entering local politics in 2001 in the area of Hanover. She was elected to the Parliament of Lower Saxony in 2003, and from 2003 to 2005 she was a cabinet minister in the state government of Lower Saxony in the cabinet of Christian Wulff, responsible for social affairs, women, family and health. In 2005 she was appointed Federal Minister for Family Affairs, Senior Citizens, Women and Youth in the cabinet of Angela Merkel.

 

She was elected to the Bundestag, the Parliament of Germany, in the 2009 federal election. Ursula von der Leyen succeeded Franz Josef Jung as Federal Minister of Labour and Social Affairs on 30 November 2009. She was initially considered the front runner for the nomination of the ruling CDU/CSU and FDP parties for President of Germany in the 2010 election, but Christian Wulff was ultimately hosen as the candidate.

 

source

4 Oktober 2012

updated: 2013-12-02

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