Politiker und Wahlen, Wählen Sie frei, Äußern Sie aktiv Ihr demokratisches Recht, Online-Referendum
Working Working left right close

Toni Brunner

> Schweiz > Politiker > Schweizerische Volkspartei > Toni Brunner
Toni Brunner ist bereit für Ihre Meinung, Unterstützung und Stimme. Stimmen Sie gerade JETZT ONLINE!
SVP
 
Foto Toni Brunner

Toni Brunner - für

Schweizer Politiker (SVP). / Swiss farmer and politician - member of the Swiss People's Party.
 NO! Brunner

Toni Brunner - gegen

Klicken Sie, falls Sie Toni Brunner nicht unterstützen. Sagen Sie warum. / Click, if you do not support Toni Brunner. Say why.

Die Online-Wahlergebnisse für "Toni Brunner" im Graph

graph
Graph online : Toni Brunner
Full functionality only if Javascript and Flash is enabled
> Toni Brunner >

Lebenslauf

[+] HINZUFÜGEN

GER: Toni Brunner (* 23. August 1974 in Wattwil; heimatberechtigt in Hemberg SG) ist ein Schweizer Politiker (SVP).

Brunner ist Landwirt in Ebnat-Kappel. Vom November 2005 bis zum Januar 2010 war er zusammen mit Peter Weigelt Gesellschafter der heutigen ipmedia services GmbH, Betreiberin des Internetradios buureradio.ch (Bauernradio), das seit dem 28. Dezember 2005 ein auf Landwirte zugeschnittenes Programm sendet.

Toni Brunner wurde bei den Schweizer Parlamentswahlen 1995 im Alter von 21 Jahren in den Nationalrat gewählt und bei den Wahlen 1999, 2003 sowie 2007 wiedergewählt. Seine Kandidatur für den Ständerat im Jahre 2007 scheiterte und wurde als Rückschlag in seiner Karriere gedeutet. Mit 68'667 Stimmen landete er im zweiten Wahldurchgang – hinter den Bisherigen, Erika Forster (FDP) und Eugen David (CVP) – abgeschlagen auf dem dritten Platz, nachdem er im ersten Wahlgang noch vor ihnen gelegen hatte. Seit 1998 präsidiert er die SVP des Kantons St. Gallen und von 2000 bis 2008 war er Vizepräsident der SVP Schweiz. Am 1. März 2008 wurde Brunner als Nachfolger des abtretenden Ueli Maurer zum neuen Parteipräsidenten der SVP Schweiz gewählt.

 

Immunitätsaufhebungsverfahren

Die Geschäftsprüfungskommission des Nationalrats reichte im Herbst 2007 Strafanzeige gegen Unbekannt ein wegen der Amtsgeheimnisverletzungen, die zum Veröffentlichung von einigen ihrer vertraulichen Sitzungsprotokolle im Zusammenhang mit der Roschacher-Affäre führten. Der vom Bundesrat zur Untersuchung eingesetzte ausserordentliche Staatsanwalt Pierre Cornu ersuchte den Nationalrat, die parlamentarische Immunität von Toni Brunner aufzuheben, um ein Strafverfahren wegen Amtsgeheimnisverletzung gegen ihn einleiten zu können.

Brunner bestätigte, einige Tage vor Veröffentlichung des Berichts zum damaligen Generalsekretär des betroffenen EJPD gegangen zu sein. Im Wissen um die Einseitigkeit des Berichts habe er sich selber ein Bild machen wollen über die Geschehnisse im EJPD.

Der Nationalrat stimmte mit klarer Mehrheit dem Antrag seiner vorberatenden Kommission für Rechtsfragen zu, die (relative) parlamentarische Immunität von Brunner aufzuheben. Ebenso deutlich lehnte der Ständerat – seiner vorberatenden Kommission für Rechtsfragen folgend – die Aufhebung der Immunität ab. Im Differenzbereinigungsverfahren hielten beide Räte an ihren Entscheiden fest, womit am 10. Juni 2009 der endgültige Entscheid fiel, die Immunität nicht aufzuheben.

Brunner selbst warf den ermittelnden und politischen Behörden eklatante Verfahrensfehler vor und reichte Ende Oktober 2008 eine Beschwerde beim Bundesstrafgericht ein. Diese lehnte das Bundesstrafgericht ab, da sie formell unzulässig und inhaltlich «absurd» sei.

 

Politische Laufbahn

  • 1992 – Gründungsmitglied der SVP St.Gallen
  • 1993 – Wahl zum Präsident der SVP Obertoggenburg (bis 1998)
  • 1995 – Wahl in den Nationalrat mit 21 Jahren
  • 1998 – Wahl zum Präsidenten der SVP St. Gallen (bis 2008)
  • 2000 – Wahl zum Vizepräsidenten der SVP Schweiz (bis 2008)
  • 2007 – Ständerats-Kandidatur für den Kanton St. Gallen (nicht gewählt)
  • 2008 – Wahl zum Parteipräsidenten der SVP Schweiz
  • 2011 – Ständerats-Kandidatur für den Kanton St. Gallen (nicht gewählt)

Im August 2011 schickte die SVP Brunner erneut ins Rennen in Ständerat.

Nach dem zweiten Wahlgang am 27. November 2011 erreichte er mit 53'308 Stimmen hinter dem SP-Nationalrat Paul Rechsteiner (54'616 Stimmen) nur den zweiten Platz und wurde somit nicht in den Ständerat gewählt.

Brunner ist Mitglied in der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie sowie in der Delegation für die Beziehungen zum Landtag des Fürstentums Liechtenstein.

 

Quelle

 

 

ENG: Toni Brunner (born 23 August 1974) is a Swiss farmer, national chairman of the Swiss People's Party and a member of the Swiss National Council.

 

Biography

Born in Wattwil (St. Gallen), he was first elected to the federal parliament in 1995 at the age of 21, as the youngest member ever. In addition to working on his farm, he operates an internet radio station aimed at farmers, and chairs the St. Gallen section of his party.

On 1 March 2008, he succeeded Ueli Maurer a. chairman of the national party. Brunner is close to the party's figurehead, Christoph Blocher, who serves as one of several vice chairmen.

 

Source

 

 

7. Januar 2013

ElectionsMeter ist nicht verantwortlich für den Inhalt des Arguments. Bitte wenden Sie sich immer an den Autor des Textes. Jeder Text, der in ElectionsMeter veröffentlicht wird, sollte den Namen des Autors und den Verweis auf die ursprüngliche Quelle beinhalten. Die Nutzer sollten das Gesetz über den Schutz des Urheberrechts berücksichtigen. Bitte lesen Sie sorgfältig die Nutzungsbedingungen der Website.

Wenn der Text einen Fehler oder falsche Informationen enthält und Sie das Profil korrigieren wollen, oder Sie das Profil verwalten möchten, wenden Sie sich bitte an uns. kontaktieren Sie uns..


 
   
brunner und brunner, toni brunner, zivilstand, Ist Toni Brunner schwul, toni brunner schwul, toni brunner schwule, zivilstand toni brunner?, toni brunner.ch, tonny brunner, lebenslauf von toni brunner und weiter...
load menu