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Sozialdemokratische Partei der Schweiz

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Die Sozialdemokratische Partei der Schweiz ist eine sozialdemokratische Partei der Schweiz. | The Social Democratic Party of Switzerland (SP)
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Graph online : Sozialdemokratische Partei der Schweiz
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GER: Die Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP), französisch Parti socialiste suisse, italienisch Partito socialista svizzero, rätoromanischPartida socialdemocratica da la Svizra, ist eine sozialdemokratische Partei der Schweiz. Sie leitet ihren Namen aus dem Anspruch einer linken politischen Orientierung her und zielt auf die Überwindung des Kapitalismus hin zum demokratischen Sozialismus. Mit Simonetta Sommaruga und Alain Berset stellt die SP zwei Mitglieder des Bundesrates und gehört damit zu den fünf Bundesratsparteien. Sie ist Mitglied der Sozialistischen Internationalen und assoziiertes Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Europas. Ihr Präsident ist seit März 2008 Christian Levrat. Gründungsdatum: 21. Oktober ...
für4gegen   Sozialdemokratische Partei hat meine Stimme!, SPtino
für2gegen   Die sozialdemokratische partei kann die Wirtschaftskrise in Schweiz lösen. Es ist notwendig die Massnahmen zu nutzen., SPtino
für33gegen   Grundsätzlich NEIN. SP ist keine gute Wahl. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum sie schlimm sind, würde ich es hier schreiben), negative
Aktuelle Beliebtheit
für SP Schweiz

Fünf Volksinitiativen der SP gehen in die Vernehmlassung


Mindestlohn von 3500 Franken, Förderung der neuen Energien, Elternurlaub, KVG-Prämienfreiheit für Junge dank Erbschaftssteuer, flexibles Rentenalter: Das sind die fünf Anliegen, zu denen die SP Schweiz eine Volksinitiative erwägt.Die SP hat ihre Initiativprojekte auf ihrer Website aufgeschaltet, damit Parteibasis und weitere Interessierte dazu Stellung nehmen können. Aufgrund des Echos soll entschieden werden, welche Begehren dem Parteitag vom 17. Oktober vorgelegt werden.Um Lohndumping zu bekämpfen, stellt die SP die Verankerung eines Mindestlohns von ...


SP: Moderate Sozialdemokraten


Reaktionen auf Couchepins Rücktritt Der scheidende Bundesrat Pascal Couchepin hat in seiner langen politischen Karriere oft bewusst provoziert. Er hat kaum eine Auseinandersetzung gescheut. Entsprechend kontrovers fallen auch die Würdigungen durch die Parteien aus.tsf. Die Reaktionen auf den Rücktritt des Walliser FDP-Bundesrats Couchepins fallen unterschiedlich aus. Die meisten Parteien würdigen ihn als «grossen Staatsmann». Allein die SVP, die schon Ansprüche auf den frei werdenden Sitz erhebt, findet keine lobenden Worte.Die FDP hat ihren ...


«Grüne wirken frischer als Sozialdemokraten»


Bei den EU-Wahlen gewinnen die Grünen auf Kosten der Sozialdemokraten Sitze im Europa-Parlament: Diese seien für viele linke Wähler zu wenig fortschrittlich, sagt Politologe Andreas Ladner. Die Grünen haben bei den EU-Wahlen zugelegt: In Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und Österreich stimmten 9 bis 15 Prozent der Wähler für sie. Wie erklären Sie sich diesen Wahlsieg?Die Sorge um die Umwelt hat sicher Wähler dazu bewogen, für die Grünen zu stimmen. Es kommt aber noch ein zweiter Faktor dazu: Die Grünen werden von vielen ...


[TOP 4]

> Sozialdemokratische Partei der Schweiz > Neuigkeiten

Glaubwürdige Verlagerungspolitik nicht gefährden
Seit rund zwanzig Jahren betreibt die Schweiz – ausgelöst durch die Annahme der Alpeninitiative im Jahr 1994 – eine erfolgreiche Verlagerungspolitik. Massnahmen wie die Einführung der Leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) oder der gezielte Ausbau des Schienennetzes haben die Schweiz in ganz Europa zu einem Vorbild in Sachen nachhaltigem Gütertransport gemacht. Mit Blick auf die Güterverkehrsentwicklung in Europa wird das klar und eindeutig, selbst wenn wir das Verlagerungsziel von maximal 650`000 alpenquerenden Lastwagenfahrten noch nicht erreicht haben.
Initiative pour une caisse maladie publique : plus de 120’000 signatures récoltées
En moins de onze mois, l’initiative populaire fédérale « pour une caisse maladie publique », grâce à un large soutien, atteint le quorum avec plus de 120'000 signatures récoltées et actuellement en cours de validation. Pour Erika Ziltener, présidente du comité d’initiative, il s’agit d’un important succès. « La récolte de signatures montre clairement que la population souffre du fardeau que représente les primes et combien il est important de faire avancer le projet de caisse maladie publique au lieu d’une pseudo-concurrence coûteuse. L’initiative permettra de rectifier les incitations économiques perverses du système actuel, d’améliorer la qualité des soins grâce à des traitements progressistes, d’accroître la transparence et d’arrêter le gaspillage d’argent pour des campagnes publicitaires hors de prix afin de sélectionner les meilleurs risques ».
Dort investieren, wo die wirklichen Verkehrsprobleme liegen
Vor zehn Jahren sagte die Stimmbevölkerung deutlich Nein zu einer zweiten Gotthardröhre. Heute liegt die Vorlage in etwas anderer Verpackung wieder auf dem Tisch: Getarnt als so genannte «Sanierungsvorlage», angeblich ohne Kapazitätserhöhung, versuchen die Befürworter der Bevölkerung ein zusätzliches Strassenloch am Gotthard schmackhaft zu machen. 
Luttons contre la pauvreté, pas contre les pauvres !
Les dernières propositions de l’UDC en matière d’aide sociale confirment l’attitude de mépris qu’entretient ce parti à l’égard des politiques de solidarité. En proposant notamment que les communes renoncent à appliquer les critères minimums recommandés par la Conférence suisse des institutions d’action sociale (CSIAS), l’UDC démontre une fois de plus où et comment elle agit : sur les victimes et non sur les problèmes. Des victimes qui sont, depuis des années, qualifiées de « profiteurs » et d’ « abuseurs ». Cette nouvelle fronde contre les plus faibles de notre société est une couche supplémentaire d’exclusion, de stigmatisation et d’humiliation. Elle nuit à la cohésion sociale de ce pays et de sa population. Elle remet en cause les fondements de notre Constitution.



 
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