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Politische Situation in Österreich

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TBD
für33gegen   Ich bin zufrieden mit der politischen Situation in Österreich. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum ich dafür bin, würde ich es hier schreiben), positive
für1gegen   Land der deutschen Steuerhinterzieher!, SEPP
für0gegen   Profitiert von der schlechten Wirtschaftspolitik der Deutschen! Aus dem Land kommt nichts gutes!, SEPP
für0gegen   Das Heimatland des Rechtsradikalismus und der alt Nazis!Die haben wirklich nichts dazu gelernt!, SEPP
Aktuelle Beliebtheit
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Österreich lebt noch! - Ein Kommentar


Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet ein Wahlkampf zum EU-Parlament die politische Landschaft im sonst eher reservierten Österreich in Bewegung bringt – wohl niemand. Die EU-Wahlkampagne der FPÖ rund um Parteiobmann Strache und seinem Chefideologen Andreas Mölzer hat jedoch genau dieses bewirkt.Mit Slogans wie “Abendland in Christenhand” oder “Echte Volksvertreter statt EU-Verräter“, gepaart mit der scharfen Rhetorik eines HC Straches, entwickelt sich ein erfrischend lebhafter öffentlicher Diskurs über das Selbstverständnis ...


Bundespräsident Fischer: 2009 wird schwieriges Jahr


01.01.2009 | 17:40 | (DiePresse.com) In seiner Neujahrs-Ansprache erklärt Fischer, es werde im Jahr 2009 wegen der Finanzkrise "unpopuläre Entscheidungen" geben. Österreich habe aber gute Chancen, die Auswirkungen der Krise in Grenzen zu halten. Die Neujahrsansprache von Bundespräsident Heinz Fischer stand diesmal ganz im Zeichen der Wirtschaftskrise. "Dieses Jahr 2009 wird wirtschaftlich ein schwieriges Jahr sein", betonte Fischer. "Es wird unpopuläre Entscheidungen geben müssen und es wird nicht alles möglich sein, was wünschenswert wäre." ...


Folgeinserat auf das Statement von Wolfgang Schüssel und Jör


Folgeinserat auf das Statement von Wolfgang Schüssel und Jörg Haider in International Herald Tribune N.N. An alle Leser der Herald Tribune! An dieser Stelle haben Sie vor zwei Wochen eine Erklärung der neuen, österreichischen Bundesregierung gelesen. Diese wurde vom Bundepräsidenten der Republik Österreich verfasst und als Beilage zum Koalitionsabkommen der österreichischen Volkspartei und der Freiheitlichen Partei Österreichs, Herrn Wolfgang Schüssel und Herrn Jörg Haider unterschrieben. Wieso die österreichische Bundesregierung den ...


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Österreichs Politik distanziert sich
Wien. Spitzenpolitiker aller Couleurs haben sich am Montag von den umstrittenen Pro-Erdogan-Demonstrationen vom Wochenende distanziert. Bundeskanzler Christian Kern sagte, er sehe die Demos "mit Unbehagen", sein Vize Reinhold Mitterlehner forderte "mehr Loyalität". Besonders scharf reagierten Präsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen und Neos-Vizechefin Beate Meinl-Reisinger. Rund 4.000 Erdogan-Anhänger hatten in der Nacht auf Samstag in Wien spontan gegen den Militärputsch demonstriert...
TIROLER TAGESZEITUNG: Leitartikel vom 20. Juli 2016 von Anita Heubacher - Angst ist ein schlechter Berater
Europa muss lernen, mit dem Terror zu leben. Die Angst hat sich bereits in den Köpfen eingenistet. Sie soll sich aber nicht weiter ausbreiten. Das wäre der größte Sieg, den Europa und die freie Welt gegen den Terror erringen könnten.
Rektor Bast fordert schärfsten Protest gegen Vorgänge in Türkei
Gerald Bast, Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien und Board Member der European League of Institutes of the Arts (eine Vereinigung von ca. 300 Kunstuniversitäten) fordert Bundeskanzler Kern und Außenminister Kurz auf, beim türkischen Botschafter in Österreich schärfsten Protest gegen die Säuberungswelle im türkischen Bildungssystem einzulegen. Außerdem fordert Bast, dass Österreich sich in den EU Institutionen dafür einsetzen soll, dass die EU sämtliche Kontakte und Verträge mit der Türkei mit sofortiger Wirkung aussetzt. Laut einem Bericht des örtlichen Senders NTV hat das türkische Bildungsministerium 15.200 Mitarbeiter vom Dienst suspendiert. Die Hochschulverwaltung rief heute 1.577 Dekane und die Rektoren aller Universitäten auf, ihren Rücktritt einzureichen. Mit dieser Vorgangsweise, die in der Dimension keinesfalls mit dem gescheiterten Putschversuch gegen die türkische Regierung gerechtfertigt werden kann, stellt sich die Türkei demonstrativ abse
Warum Zar Putin sich mit Sultan Erdogan versöhnt
Nach dem Putsch kitten Russland und die Türkei ihre Beziehungen. Außenpolitisch hat Ankara viel an Gewicht eingebüßt.



 
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