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Politische Situation in der Schweiz

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CH: politische Situation - zufrieden

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TBD
für33gegen   Ich bin zufrieden mit der politischen Situation in der Schweiz. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum ich dafür bin, würde ich es hier schreiben), positive
für2gegen   Die UBS Verbrecher machen weiter!!!Raffgierige Banken und die Arbeitnehmer zahlen die Zeche!, SEPP
für1gegen   Steckt die Bank Manager in den Knast!Berufsverbot für unfähige raffgierige Investment Banker!!, SEPP
für0gegen   Das Land des Zahngoldes und der Steuerhinterzieher, SEPP
Aktuelle Beliebtheit
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Schweiz: Nationalrat will Buchpreise verbindlich regeln


Für Bücher sollen in der Schweiz wieder verbindliche Preise gelten. Der Nationalrat ist mit 106 gegen 78 Stimmen auf die Gesetzesvorlage seiner Wirtschaftskommission (WAK) eingetreten.Die Mehrheit der grossen Kammer setzte sich mit dem Argument durch, wonach das Buch als Kulturgut nicht einem völlig liberalisierten Markt ausgesetzt werden solle. Eine bürgerliche Minderheit war wie der Bundesrat der Meinung, ein Markteingriff per Gesetz sei ungerechtfertigt.Mit 105 gegen 80 Stimmen lehnte es der Erstrat zudem ab, die Vorlage zur Überarbeitung an die WAK ...


Politische Situation in der Schweiz: Gesundheitswesen


Warum unser Gesundheitswesen so krank ist Ein Prämienschock steht bevor. Doch es gäbe Lösungen, die Kosten im Gesundheitswesen zu senken. Und: Was Dänen, Finnen und Holländer besser machen. Der Prämienschock lässt sich bestenfalls noch abdämpfen. Mittelfristig könnten Abstriche bei der freien Arztwahl, neue Entschädigungsformen für Ärzte und schärfere Regeln für Kassen das Kostenwachstum bremsen. So oder so sinken wird die Zahl der Spitalbetten.Weshalb sich der Prämienschock höchstens lindern lässtDie ...


Politische Situation in der Schweiz: Rauchverbot


Für ein landesweit einheitliches Rauchverbot Über 40 Organisationen möchten das Rauchen schweizweit in allen öffentlich zugänglichen Innenräumen, besonders der Gastronomie, verbieten. Dazu lancierten sie am Montag die Volks-Initiative "Schutz vor Passivrauchen".In rund der Hälfte der 26 Kantone gibt es Rauchverbote und –regulierungen für Bars und Restaurants. Doch das genügt den Initianten der neuen Volksinitiative nicht. Laut ihnen seien die einzelnen Gesetze zu unterschiedlich und gehen auch nicht weit genug."In der Schweiz haben wir eine ...


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Ein gespaltenes Städtchen wechselt den Kanton
Moutier wechselt zum Kanton Jura. Damit ist die letzte Schlacht des Jura-Konflikts geschlagen. Der Kanton Bern lässt das Städtchen ziehen. Der Tweet vom Kanton Jura kam noch vor Bekanntgabe des Stimmresultats: 51,7 Prozent der Stimmbürger haben sich für einen Kantonswechsel ausgesprochen. 2067 Votanten sagten Ja und 1930 Votanten Nein zu einem Verbleib im Kanton Bern. 88 Prozent der Stimmberechtigten gingen an die Urne. Die Resultate der Abstimmung zur künftigen Kantonszugehörigkeit von Moutier liessen auf sich warten. Der Gemeinderat des bernjurassischen Städtchens hatte zunächst angekündigt, das Resultat werde um etwa 15 Uhr bekanntgegeben. Es wurde weit nach 17 Uhr. Bis dahin hatte die Berner Kantonspolizei, die mit einem grossen Sicherheitsaufgebot vor Ort war, das Dorf in zwei Teile sortiert, denn vor allem für den Fall eines "Nein" von Moutier zum Kanton Jura rechneten Beobachter mit heftigen Reaktionen des Jura-Lagers. Wohlgeplant erschien am Tag de
Vom Flüchtling zum Anwalt
Seth Médiateur Tuyisabe kam im Alter von neun Jahren in die Schweiz. Jetzt ist er daran, die Prüfungen zum Anwalt abzulegen. Hier ist seine Geschichte. 1993 begann in Burundi der Bürgerkrieg. Es gab einen versuchten Mordanschlag auf Seths Vater, einen Bankangestellten. Der Vater musste fliehen. Er kam in die Schweiz, wo ihm befreundete Mitglieder einer katholischen Gemeinde Unterschlupf gewährten. In Burundi wurde dann ein enger Freund von einer Bombe getötet, der mit dem Auto von Seths Familie unterwegs war. Seth, seine Mutter und Geschwister schafften es, mit dem letzten Flug aus Burundi auszureisen. Sie flohen nach Kamerun, wo sie zwei Jahre blieben, von dort ging's weiter in die Schweiz, wo sie wieder mit Seths Vater zusammenkamen. Sie wohnten in verschiedenen Asylzentren, bevor sie sich schliesslich in Lausanne niederliessen. Zum ersten Mal in ihrem Leben sahen sie Schnee, staunten ob der vielen Busse und der öffentlichen Spielplätze. Erstaunt waren sie auch, dass die ..
Wird Frankreich unter Macron etwas "schweizerischer"?
Im neuen französischen Parlament wird eine stattliche Anzahl Abgeordneter sitzen, die nicht etablierte Berufspolitiker sind. Und in der Regierung verfolgt der neue Präsident Emmanuel Macron einen parteiübergreifenden Ansatz. Eine Revolution "nach Schweizer Art"? Jean-Marie Fievet, von Beruf Feuerwehrmann, liegt nach der ersten Runde der Parlamentswahlen im Departement Deux-Sèvres mit klarem Vorsprung auf dem ersten Platz. Kommt es nicht noch zu einer Überraschung, wird er Einsitz nehmen im Palais Bourbon, im "Allerheiligsten" der Republik. Wie Aude Amadou, eine ehemalige Profi-Handballspielerin, Michel Delpon, ein Weinhändler aus der Dordogne oder Cédric Villani, ein Mathematiker. Und möglicherweise auch die frühere Stierkämpferin Marie Sara, wenn sie als Siegerin aus dem zweiten Wahlgang hervorgeht.   "Die Politik sollte kein Beruf mehr sein. Fünf oder zehn Jahre im Verlauf eines Lebens vielleicht, aber nicht vierzig Jahre lang." Aurore Be
Jeunesse dorée am Gymnasium?
Die Lebensphase der Jugend ist ein Privileg des Bürgertums. Doch es gibt Alternativen. Der Beitrag Jeunesse dorée am Gymnasium? erschien zuerst auf Politblog.



 
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