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Personenfreizügigkeit

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Foto Personenfreizügigkeit: JA

Personenfreizügigkeit: JA

Ich bin für die Personenfrei- Zügigkeit, es gehört zu dem Austausch von Waren, Dienst- Leistungen und Kapital.
Personenfreizügigkeit: NEIN

Personenfreizügigkeit: NEIN

Ich bin gegen die Personenfrei- Zügigkeit.

Die Online-Wahlergebnisse für "Personenfreizügigkeit: JA" im Graph

graph
Graph online : Personenfreizügigkeit
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GER: Der Begriff Personenfreizügigkeit bezeichnet die Freiheit in einem anderen Land als dem Heimatland wohnen und arbeiten zu dürfen. Der Begriff ist hauptsächlich in der Schweiz im Zusammenhang mit den Bilateralen Verträgen zwischen der Schweiz und der EU verbreitet. In der Europäischen Union ist die Personenfreizügigkeit seit 1993 als eine der Grundfreiheiten, neben der Warenverkehrsfreiheit, der Dienstleistungsfreiheit und dem freien Kapital- und Zahlungsverkehr, garantiert. Zur Personenfreizügigkeit gehört die Arbeitnehmerfreizügigkeit und die Niederlassungsfreiheit. Für die neuen Beitrittsländer der EU bestehen bis 2010 noch gewisse Einschränkungen. Die Vereinbarung der Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und ...
für1gegen   Swiss voters Sunday agreed to prolong free movement of labor with the European Union and extend it to workers from E.U. newcomers Bulgaria and Romania, nationwide results from, a3
für2gegen   Die Abstimmung ist gleich da... bin ich sehr neugirig., cici
für1gegen   Mit dem Ergebnis bin ich ganz unzufrieden... Ich sage immer nur NEIN zur Personenfreizügigkeit., christie
für1gegen   Ich hoffe nur dass das Eigentliche Abstimmungsresultat auch so aussehen würde mit soviel "Nein", PaeckliGegner
Aktuelle Beliebtheit
für Personenfreizügigkeit: JA

Personenverkehr: Regierung erleichtert über Ja


swissinfo.ch 8. Februar 2009 - 17:32 Der Bundesrat ist sehr zufrieden mit dem deutlichen Votum zur Fortführung des freien Personenverkehrs mit der EU und dessen Ausweitung auf Rumänien und Bulgarien. 59,6% des Stimmvolks haben die Vorlage am Sonntag gutgeheissen. Die drei Ministerinnen waren am Sonntag sichtlich erfreut. (Reuters) "Das Schweizer Volk hat einen sachorientierten und zukunftsgerichteten Entscheid getroffen", sagte Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf vor den Medien.Der Bundesrat nehme die Befürchtungen der Gegner ernst und werde den Volksentscheid ...


Ein Nein ist wichtig...


selbst der EU Botschafter hat gesagt dass bei einem "Nein" die bilateralen NICHT gefaehrdet sind (dass hab ich selbst im Fernsehn gesehn) es beweist auch dass unsere Regierung uns erpressen wird, Ich habe mich entschlossen auch bei Paeckli-vorlagen in der Zukunft immer NEIN zu sagen um unserer Regierung zu zeigen dass Paeckli-vorlagen keine zukunft haben so dass vorlagen kuenftig wieder getrennt sein soll


Personenverkehr: Kampf bis zur letzten Stimme


swissinfo.ch 28. Januar 2009 - 16:55 Weniger als zwei Wochen vor der Abstimmung über die Weiterführung der Personenfreizügigkeit und deren Ausdehnung auf Bulgarien und Rumänien ist die Ausgangslage eher knapp - mit leichtem Vorteil für die Befürworter."Man schenkt sich beidseitig nichts", sagt Claude Longchamp vom Forschungsinstitut gfs.bern, das die Umfrage für die SRG SSR idée suisse durchgeführt hat."Die Verwirrung ist recht gross in diesem Abstimmungskampf", betont der Politologe. Das Hickhack zwischen den beiden Lagern lasse viele Menschen ...


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> Personenfreizügigkeit > Neuigkeiten

Die SVP will Inländervorrang kantonal umsetzen
Nach dem Ja des Tessins plant die Partei in St. Gallen eine Initiative. Weitere Kantone wollen folgen.
«Ich müsste den Schweizer Pass aufgeben»
Was würde ein Wegfall der Personenfreizügigkeit für Schweizer bedeuten, die in der EU leben und arbeiten? Betroffene Leser rechnen teilweise mit drastischen Konsequenzen.
Geschlossene Gesellschaften
Jahrhundertelang konnten Schweizer ihren Wohnsitz nicht frei wählen. Besonders die Städte schotteten sich ab. Der Konflikt um die nationale Personenfreizügigkeit endete erst 1975.
Schweiz zahlt nur, wenn EU entgegenkommt
Aussenminister Didier Burkhalter stellt Bedingungen für neue «Erweiterungsbeiträge» an Slowenien. Das soll helfen, Lösungen in Streitfragen zu finden.



 
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