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Peer Steinbrück

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Lebenslauf

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GER:

 

Peer Steinbrück (* 10. Januar 1947 in Hamburg) ist ein deutscher Politiker (SPD). Von 2002 bis 2005 war Steinbrück Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, von 2005 bis 2009 Bundesminister der Finanzen und stellvertretender SPD-Bundesvorsitzender. Seit 2009 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Am 9. Dezember 2012 wurde Peer Steinbrück vom SPD-Parteitag zum Kanzlerkandidaten der SPD für die Bundestagswahl 2013 gewählt.

 

Politische Laufbahn

1990 wechselte Steinbrück als Staatssekretär in die Landesregierung Schleswig-Holsteins unter Ministerpräsident Björn Engholm, zunächst in das Ministerium für Natur, Umwelt und Landesentwicklung (bis 1992), dann in das Ministerium für Wirtschaft, Technik und Verkehr (bis 1993). Am 19. Mai 1993 wurde Steinbrück zum Minister für Wirtschaft, Technik und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein ernannt (Kabinett Simonis I und Kabinett Simonis II). Dieses Amt übte er bis zum 28. Oktober 1998 aus, um dann zurück nach Nordrhein-Westfalen zu gehen, wo er ab dem 28. Oktober 1998 zunächst das Ministerium für Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr (Kabinett Clement I) und ab dem 22. Februar 2000 das Finanzministerium (Kabinett Clement I und Kabinett Clement II) leitete. Nach Medienberichten soll Steinbrück Ende der 1990er Jahre interessiert gewesen sein, Präsident eines Sparkassen- und Giroverbandes zu werden, was jedoch an Widerständen in der SPD scheiterte.

 

Am 6. November 2002 wurde Steinbrück zum Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen (Kabinett Steinbrück) gewählt. Er trat damit die Nachfolge von Wolfgang Clement an, der das Amt aufgegeben hatte, um Bundesminister für Arbeit und Wirtschaft zu werden. Nachdem die SPD mit ihrem Spitzenkandidaten Steinbrück bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2005 mit 37,1 % ihr schlechtestes Ergebnis bei einer Landtagswahl in NRW seit 1954 erreichte und auch die Grünen Stimmen verloren, büßte die ihn stützende rot-grüne Koalition ihre Mehrheit im Landtag ein. Die neue Mehrheit im Landtag wählte infolgedessen Jürgen Rüttgers (CDU) am 22. Juni 2005 zum neuen Ministerpräsidenten.

 

Am 22. November 2005 wurde Steinbrück als Bundesminister der Finanzen in die von Bundeskanzlerin Angela Merkel geführte Bundesregierung berufen. Er kündigte an, die Politik von Hans Eichel fortzusetzen, unter anderem sollten Private Equity und Real-Estate-Investment-Trusts gefördert werden. Der Handel mit „Verbriefungen“, die später als „Schrott-Papiere“ bekannt wurden, sollte „aus Sicht des Bundesfinanzministeriums“ unbedingt erleichtert werden, ließ sein Staatssekretär Jörg Asmussen verkünden, und dem folgte die BMF-geleitete Gesetzgebung.

 

Im September 2007 wurde bekannt, dass Steinbrück (zu diesem Zeitpunkt ohne Bundestagsmandat) bei der Bundestagswahl 2009 im Wahlkreis 105 (Mettmann I) antreten solle. Dort verlor er am 27. September 2009 den Kampf um das Direktmandat mit 33,8 % gegen Michaela Noll (CDU), die 44,4 % der Stimmen erreichte. Steinbrück zog stattdessen als Dritter der Landesliste Nordrhein-Westfalen erstmals in den Bundestag ein. Am 29. September gab Steinbrück seinen weitestgehenden Rückzug aus der Spitzenpolitik bekannt.

 

Am 27. Oktober 2009 erhielt er seine Entlassungsurkunde als Finanzminister. Im Sommersemester 2011 erhielt Steinbrück die Gastprofessur für Politikmanagement der Stiftung Mercator an der NRW School of Governance der Universität Duisburg-Essen. Zum Ende des Jahres 2011 übernahm Steinbrück eine Honorarprofessur für Öffentliche Finanzwirtschaft und internationale Finanzpolitik an der Universität Leipzig. Am 1. Oktober 2012 wurde Steinbrück vom SPD-Parteivorstand einstimmig als Kanzlerkandidat der SPD für die Bundestagswahl 2013 nominiert. Am 9. Dezember wurde er dann auf einem Sonderparteitag mit 93,45 % zum Kanzlerkandidaten gewählt.

 

quelle

 

 

ENG:

 

Peer Steinbrück (born 10 January 1947) is a German social democratic (SPD) politician. He was the SPD candidate for Chancellor of Germany in the 2013 federal election. From 2005 to 2009 he served as German Federal Minister of Finance in the cabinet of Angela Merkel. He was nominated by his party as opposition candidate for Chancellor on 28 September 2012.

 

Political career

After graduation Steinbrück worked for several German ministries and, from 1978 to 1981, in the office of German Chancellor Helmut Schmidt. In the 1980s, Steinbrück was the chief of staff to the Minister President of North Rhine-Westphalia, Johannes Rau. In 1993, he became the minister of economy and infrastructure in the state of Schleswig-Holstein. He then returned to North Rhine-Westphalia, where he became the minister of economy and infrastructure in 1998 and finance minister in 2000.

 

From 2002 to 2005 Steinbrück served as Minister President (Ministerpräsident or governor) of North Rhine-Westphalia. He headed a coalition government between the SPD and the Green Party. In the state election on 22 May 2005, Steinbrück's SPD lost to the Christian democratic (CDU) opposition. This loss also had consequences for federal politics: then German Chancellor Gerhard Schröder, who already was enfeebled by weak opinion polls and criticism within his own party, announced plans to call an early federal election for the Bundestag. This ultimately resulted in the 2005 federal election.

 

After the 2005 Bundestag election, SPD and CDU formed a grand coalition under the leadership of new Chancellor Angela Merkel (CDU). Peer Steinbrück became finance minister of Germany in November 2005. Since 2005, he also has been deputy chairman of the SPD. He is generally considered a member of the more conservative wing of the party.

 

In December 2008, Steinbrück controversially attacked the British Keynesian approach to economic policy in an interview with Newsweek. He raised scepticism about the effectiveness of large fiscal stimulus packages and criticised the resulting increase in public debt. Steinbrück was also a sharp critic of the Swiss banking secrecy, which in 2009 caused some tensions between Germany and Switzerland.

 

In a 2010 interview on German television, it appeared that the former minister, who had adopted a very critical stance of the shadow banking system, attributed characteristics of the private equity industry to hedge funds. Steinbrück has served as a member of Parliament (Bundestag) since 2009. He has been a prominent speaker for the SPD, especially on economic matters. On 9 December 2012 an extraordinary National Assembly of the S. D elected Steinbrück, with 93.45% of the votes, as candidate for Federal Chancellor, to run in the 2013 federal elections against Angela Merkel.

 

source

23 Oktober 2012

updated: 2013-12-04

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