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Oskar Lafontaine

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Deutscher Politiker - am 1.2.2010 schied aus gesundheitlichen Gründen aus dem Deutschen Bundestag aus. / German politician.
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GER: Oskar Lafontaine (* 16. September 1943 in Saarlouis-Roden) ist ein deutscher Politiker. Von 1985 bis 1998 war er Ministerpräsident des Saarlandes. Er war Kanzlerkandidat der SPD für die Bundestagswahl 1990 und von 1995 bis 1999 SPD-Vorsitzender. Nach der Bundestagswahl 1998 übernahm er das Bundesministerium der Finanzen. Im März 1999 legte er alle politischen Ämter - auch sein Bundestagsmandat - nieder und trat fortan als Kritiker des rot-grünen Regierungskurses von Gerhard Schröder auf. 2005 wechselte Lafontaine von der SPD zur neu gegründeten Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit (WASG). Diese ging durch seine Initiative im Juni 2005 ein Wahlbündnis mit der PDS ein, die sich dafür in Die Linkspartei.PDS umbenannte. Von ...
für3gegen   Er hat als einziger gegen Schröder oponiert!Er wusste was Schröder vor hatte mit der Argenda 2010!, SEPP
für2gegen   Oskar Lafontaine führt die Linkspartei an der Saar als Spitzenkandidat in Landtags- und Bundestagswahl..., linkerfreund
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für1gegen   Er bringt sich zu wenig ein!, SEPP
für1gegen   Lafontaine, kann nur andere versuchen ins Lächerliche zu ziehen, aber Lösungen hat er selbst gar keine. Als Finazminister hat er ja schon mal seine Kompetenz gezeigt. So Nicht!, waechter
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Lafontaine: Kanzlerin macht sich lächerlich


linkszeitung.de Berlin (LiZ). Mit ihrer Äußerung zu Bonuszahlungen an Manager angeschlagener und auf Staatshilfe angewiesener Banken ist Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beim Vorsitzenden der Partei und der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Oskar Lafontaine, auf scharfe Kritik gestoßen. Die Kanzlerin mache sich lächerlich, sagte Lafontaine, und werde zur "Kritikerin ihrer eigenen Politik". Merkel hatte dem Magazin "Der Spiegel" gesagt, es sei unverständlich, dass Banken, denen der Staat unter die Arme greife, in vielen Fällen gleichzeitig dicke Bonussummen ...


"Die SPD kann morgen mit uns regieren"


abendblatt.de Oskar Lafontaine nennt Bedingungen für Rot-Rot im Bund - und steht weiter zu Peter Sodann. Von Jochen Gaugele und Barbara Möller Oskar Lafontaine gibt Peter Sodann Rückendeckung. Foto: AP Hamburg/Berlin - Hamburger Abendblatt: Herr Lafontaine, kein Politiker in Deutschland ist beliebter als Horst Köhler. Warum wollen Sie verhindern, dass er Bundespräsident bleibt? Oskar Lafontaine: Der Bundespräsident hat die Macht des Wortes. Er beeinflusst die öffentliche Meinung. Wir unterscheiden uns vom Bundespräsidenten in unserer ...


East Germany's Top Party Wants Marx Back


DEUTSCHE WELLE Politics | 14.04.2008 Oskar Lafontaine, co-leader of Germany's Left party, has called for parts of Karl Marx's Communist Manifesto to be officially adopted as party policy. He also wants Germany to nationalize energy companies. Left Party co-chief Lafontaine told the conservative newspaper Die Welt that he found some sections of the Communist Manifesto to be "very contemporary," and should be adopted into the party program. The segment he would like to include in his policy, about the bourgeoisie and capital, reads: "For exploitation veiled by religious and political ...