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Ole von Beust

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Ein ehemaliger deutscher Politiker der CDU. | A former German politician of the CDU.
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Lebenslauf

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GER:

 

Carl-Friedrich Arp Ole Freiherr von Beust (* 13. April 1955 in Hamburg) ist ein ehemaliger deutscher Politiker (CDU). Vom 31. Oktober 2001 bis zum 25. August 2010 war er Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg und ist seit 1. Oktober 2010 Senior Advisor der Unternehmensberatung Roland Berger. 

 

Politischer Werdegang

Mit 16 Jahren trat von Beust 1971 in die CDU ein und wurde 1973 Assistent der Bürgerschaftsfraktion der CDU. Von 1977 bis 1983 war er Landesvorsitzender der Jungen Union, ab 1978 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Von 1992 bis zur Aufgabe aller politischen Ämter 2010 war er Mitglied im Landesvorstand der Hamburger CDU, ab 1998 außerdem Mitglied im Bundesvorstand der CDU.

 

Bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 1991 erreichte die CDU 35,1 % der Stimmen. Die Wahl wurde wegen undemokratischer Kandidatennominierung innerhalb der CDU von mehreren CDU-Mitgliedern, unter anderem Markus Wegner, angefochten. Vor dem Hamburgischen Verfassungsgericht, das 1993 die Wahlen für ungültig erklärte, trat von Beust als Justitiar der Hamburger CDU auf. Bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 1993 erreichte die CDU lediglich 25,1 %, während Markus Wegner mit der Wählervereinigung STATT Partei mit 5,6 % überraschend ins Hamburger Rathaus einziehen konnte. Als Verlierer der Wahl galt Jürgen Echternach, der langjährige Landesvorsitzende der CDU, der allerdings bereits im Jahr vor der Wahl den Landesvorsitz abgegeben hatte.

 

Bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 1997 war Beust Spitzenkandidat der CDU. Da seine Homosexualität bereits ein offenes Geheimnis innerhalb der Partei war, glaubt Beust heute, er sei nur aufgestellt worden, weil niemand ahnte, dass er gewinnen könne. Die Wahl führte trotz einigen Zugewinns (CDU 30,7 %) nicht zum Regierungswechsel. Aber auch die Regierungskoalition unter Bürgermeister Henning Voscherau aus SPD (36,2 %) und STATT Partei (3,5 %) konnte nicht weiterregieren, da letztere an der 5 %-Hürde scheiterte.

 

Am 21. April 2001 wurde er erneut zum Spitzenkandidaten gewählt. Am 9. Dezember 2003 löste von Beust die Regierungskoalition auf. Zugleich kündigte er Neuwahlen für das Jahr 2004 an. Darauf traten am 18. Dezember 2003 Schill und fünf weitere Abgeordnete aus der Partei Rechtsstaatlicher Offensive aus und gründeten die Ronald-Schill-Fraktion. Die Wahlen zur Hamburgischen Bürgerschaft am 29. Februar 2004, bei denen die CDU mit dem Dreiklang-Slogan „Michel – Alster – Ole“ und „Ole wählen. Konsequent. Fair. Engagiert.“ einen reinen Personenwahlkampf mit von Beust bestritten hatte, endeten mit einem Wahlsieg der CDU (47,2 %).

 

Während seiner zweiten Amtszeit wurde Bürgermeister Ole von Beust turnusgemäß am 1. November 2007 zum Bundesratspräsidenten gewählt und gab dieses Amt zum 1. November 2008 turnusgemäß an den saarländischen Ministerpräsidenten Peter Müller ab. Im Jahr darauf war von Beust Erster Vizepräsident des Bundesrates. Den Wahlkampf 2008 führt Ole von Beust mit dem CDU-Regierungsprogramm „In guten Händen. Grundlagen für Hamburgs Erfolg.“ 

 

Da sie damit ihre absolute Mehrheit der Parlamentssitze verloren hatte, bildete Ole von Beust eine Koalitionsregierung mit der Grün-Alternativen Liste (GAL), die erste schwarz-grüne Koalition auf Landesebene. Er erklärte, er sehe auch auf Bundesebene einige Gemeinsamkeiten. Allerdings strebe die CDU wieder ein Bündnis mit der FDP an.

 

Am 18. Juli 2010, dem Tag des Volksentscheids über die Schulreform in Hamburg, gab Ole von Beust eine halbe Stunde vor der Schließung der Wahllokale auf einer Pressekonferenz im Hamburger Rathaus seinen Rücktritt vom Amt als Erster Bürgermeister von Hamburg mit Wirkung zum 25. August 2010 bekannt. Mit ihm traten auch der Staatsrat der Senatskanzlei Dr. Volkmar Schön und die Kultursenatorin Karin von Welck zurück. Am 25. August 2010 wählte die Bürgerschaft daraufhin Christoph Ahlhaus zum Ersten Bürgermeister.

 

quelle

 

 

ENG:

 

Carl-Friedrich Arp Ole Freiherr von Beust, generally called Ole von Beust, born April 13, 1955, in Hamburg, Germany, was First Mayor of the city-state (Freie und Hansestadt) of Hamburg from 31 October 2001 to 25 August 2010, serving as President of the Bundesrat from 1 November 2007 on for one year. He was succeeded as mayor by Christoph Ahlhaus.

 

Political career

In 1971 von Beust became a member of the conservative Christian Democratic Union (CDU). In 1973, after finishing high school, he worked for the CDU group in Hamburg's city-state parliament ("Bürgerschaft"), a position he held until he started to study law in 1975 at the University of Hamburg. From 1977 until 1983 he was Hamburg president of the youth organisation of his party. Since 1978 Beust has been a member of the Hamburg city-state's parliament. In 1983 he successfully completed his studies and became an independent lawyer. He has been a member of the ruling council of the Hamburg Land CDU since 1992, and of the national ruling council of the CDU party since 1998.

 

On 31 October 2001, Ole von Beust became First Mayor of Hamburg. The Hamburg elections of February 29, 2004, ended with an unprecedented landslide victory for Ole von Beust and the CDU, with the party achieving absolute majority in the cit. -state's parliament. On July 18, 2010 Ole von Beust declared his resignation effective August 25. He was a finalist for the 2010 World Mayor prize.

 

source

10 Oktober 2012

updated: 2013-12-04

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