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Das Liberale Forum (LIF) ist eine liberale Partei in Österreich. | The Liberal Forum is a small liberal and classical liberal party in Austria.
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GER: Das Liberale Forum (LIF) ist eine liberale Partei in Österreich. Das LIF ist Mitglied der ALDE und war bis 2011 Mitglied der Liberalen Internationale. Parteivorsitzende: Angelika Mlinar Gründung: 4. Februar 1993 Europapartei: ALDE quelle ENG: The Liberal Forum (German: Liberales Forum, LiF) is a small liberal and classical liberal party in Austria. The party is led by Angelika Mlinar, and is a member of the Liberal International and the Alliance of Liberals and Democrats for Europe Party. Leader: Angelika Mlinar Founded: February 4, 1993 (emerged from FPÖ) Ideology: Liberalism, Classical liberalism, Libertarianism source 21 September 2012 updated: 2014-01-07
für0gegen   Bestimmt unterstütze ich. Liberales Forum ist meine Lieblingspartei. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum sie gut sind, würde ich es hier schreiben), positive
für73gegen   Grundsätzlich NEIN. Liberales Forum ist keine gute Wahl. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum sie schlimm sind, würde ich es hier schreiben), negative
Aktuelle Beliebtheit
für LIF

LIF-Bundessprecherin Angelika Mlinar: Die internationale ...


... Dimension des Frauentags nicht vergessen Zum internationalen Frauentag hat die Sprecherin des Liberalen Forum, Angelika Mlinar, darauf hingewiesen, dass es in Österreich noch vieles im Bereich des "Gender Mainstreaming" zu tun gibt. Aber auch die internationale Dimension der Frauenemanzipation darf nicht vergessen werden. Hier leistet das International Network of Liberal Women (http://www.inlw.org/) weltweit wichtige Arbeit. Angelika Mlinar ist von der ELDR und der russischen Schwesterpartei Yabloko als keynote-speaker zu der am 12. und 13. März in Moskau stattfindenden ...


Graham Watson: Sind das Zünglein an der Waage


Watson will EU-Parlamentschef werden. Österreichs Liberale wird er vermissen. Den Jungen Liberalen gibt er keine großen Chancen. BRÜSSEL. Den Jungen streut der Brite Graham Watson, Chef der Liberalen im EU-Parlament, Rosen: „Es zeigt Mut, dass diese Leute eine Kandidatur fürs EU-Parlament gestartet haben“, sagt er über die „JuLis“ – die Jungen Liberalen, die in Österreich bei der EU-Wahl am 7.Juni antreten. Freilich „ohne gute Aussichten“, den Einzug ins Europaparlament zu schaffen. Weil es künftig nur noch 17 ...


LIF wählte Werner Becher zum neuen Vorsitzenden


oe24.at Wien, 25. Oktober 2008 Das Liberale Forum hat am Samstag den bisherigen Innovationssprecher Werner Becher zu seinem neuen Vorsitzenden gewählt. © APA Das teilte Becher am Abend nach einem Parteitag in Wien mit. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Amir Ahmed bestimmt. Auch der bisherige Kultursprecher der Partei, Ex-Volksoperndirektor Rudolf Berger, wird dem Bundesvorstand angehören. Die LIF-Spitzenkandidatin bei den vergangenen Nationalratswahlen, Heide Schmidt, hatte bereits kurz nach der dabei erlittenen Niederlage und dem dadurch verpassten Einzug ins ...


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Liberales Forum Salzburg
Freiheit ist nicht alles, aber ohne Freiheit ist alles nichts. Aus dieser Erkenntnis heraus engagieren wir uns für Liberalismus und Demokratie. Eine Gesellschaft kann sich nur dann entwickeln, wenn dem Einzelnen grösstmögliche Freiheiten gewährt werden und die Aufgaben des Staates auf das Notwendigste reduziert werden. Wir verstehen uns als Liberale ohne Bindestrich, die sich aktiv für eine liberale Gesellschaft einsetzen. Liberalismus muss ganzheitlich gedacht und nachhaltig umgesetzt werden. Leistung und Solidarität, aber auch Markt und Gerechtigkeit müssen als sich jeweils ergänzende Paare gesehen werden. Nur so kann der Wohlstand auch für unsere nächsten Generationen gesichert werden. Doch die Stimme der Liberalen in Salzburg und Österreich ist schwach. Es braucht wieder verantwortungsbewusste und selbstbestimmte Menschen, die in der Politik für ihre Überzeugungen einstehen. Wenn Sie mehr über uns erfahren wollen, nehmen sie Kontakt zu uns auf. Wir
Bürger_innen-Forum Salzburg
LIF Salzburg und NEOS – Das Neue Österreich laden gemeinsam zum Bürger_innen-Forum Salzburg Neue Köpfe – neuer Stil – neue Politik. Wie gehen wir’s konkret an!? 07.02.2013, 18.00-21.00 Uhr - Kongresshaus Salzburg Auerspergstraße 6, 5020 Salzburg
Reform erst mit nächster Regierung machbar
Interview mit Katrin Burgstaller in der Tageszeitung Der Standard Für den ehemaligen Verteidigungsminister ist es "völlig unrealistisch" eine Heeresreform bis zur Nationalratswahl durchzuführen - Zuerst müsse Sicherheitsstrategie diskutiert und beschlossen werden.   Eine tiefgreifende Reform des Bundesheeres sei nicht Angelegenheit des Verteidigungsministers alleine, sondern würde in der Verantwortung der gesamten Bundesregierung liegen, sagt Friedhelm Frischenschlager, ehemaliger FPÖ-Verteidigungsminister (später LIF), im Gespräch mit derStandard.at. Von Seiten der ÖVP sieht er kein ernsthaftes Reformstreben, sondern vielmehr "ein Gezerre, in dem man versucht, aus der Volksbefragung weitere parteipolitische Vorteile herauszuholen". Das solle der SPÖ zu denken geben, denn jeder Verteidigungsminister würde an einer "Scheinreform in ein paar Wahlkampfmonaten unausweichlich scheitern". Die Fragen stellte Katrin Burgstaller. derStandard.at: Innenminister
Frischenschlager: Reform erst mit nächster Regierung machbar
Interview mit Katrin Burgstaller in der Tageszeitung Der Standard Für den ehemaligen Verteidigungsminister ist es "völlig unrealistisch" eine Heeresreform bis zur Nationalratswahl durchzuführen - Zuerst müsse Sicherheitsstrategie diskutiert und beschlossen werden. Eine tiefgreifende Reform des Bundesheeres sei nicht Angelegenheit des Verteidigungsministers alleine, sondern würde in der Verantwortung der gesamten Bundesregierung liegen, sagt Friedhelm Frischenschlager, ehemaliger FPÖ-Verteidigungsminister (später LIF), im Gespräch mit derStandard.at. Von Seiten der ÖVP sieht er kein ernsthaftes Reformstreben, sondern vielmehr "ein Gezerre, in dem man versucht, aus der Volksbefragung weitere parteipolitische Vorteile herauszuholen". Das solle der SPÖ zu denken geben, denn jeder Verteidigungsminister würde an einer "Scheinreform in ein paar Wahlkampfmonaten unausweichlich scheitern". Die Fragen stellte Katrin Burgstaller. derStandard.at: Innenministerin



 
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