GER: Die Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ) wurde 1918 als Kommunistische Partei Deutsch-Österreich (KPDÖ) gegründet und ist somit eine der ältesten kommunistischen Parteien der Welt. Die KPÖ war von 1945 bis 1959 im Nationalrat und bis 1970 in mehreren Landtagen vertreten. 1949 trat sie zur Wahl unter der Bezeichnung Kommunistische Partei Österreichs und Linkssozialisten (KLS) an. 2005 gelang der KPÖ mit vier Sitzen der Wiedereinzug in den Landtag der Steiermark. Bundessprecher sind seit 2006 Melina Klaus und Mirko Messner. Die KPÖ ist Teil der Europäischen Linkspartei.
Bundessprecherin: Melina Klaus
Bundessprecher: Mirko MessnerGründung: 3. November 1918
Nationalratsmandate: 0 von 183 (Wahl 2008 - 0,8 %)
Politik: ...
Die KPÖ ist Teil der Europäischen Linken (EL), einem Zusammenschluss von 30 Parteien in 17 Ländern. Die EL hat den EU-Verfassungsvertrag abgelehnt, weil er die Militarisierung der Union und eine Festschreibung des Neoliberalismus für Wirtschaft und Gesellschaft bedeutet. Gemeinsam mit linken Parteien in anderen europäischen Ländern meinen wir, dass mit diesem Vertrag ein soziales Europa ebenso wenig möglich ist wie eine Bewältigung der Krise, dass dafür eine neue, andere Grundlage notwendig ist.Gemeinsam haben wir Antworten auf die Fragen unserer ...
martina - im Votum Kommunistische Partei Österreichs Die EU-Kandidatur der KPÖ-Europäische Linke ist noch nicht gesichert. Dass die Aufbringung der Unterschriften "schleppend" vor sich geht, führt der EU-Spitzenkandidat der KPÖ, Günther Hopfgartner auf das weit verbreitete Desinteresse an der EU-Wahl zurück. Aber auch auf zusätzliche bürokratische Hürden in der Bundeshauptstadt, wo im Unterschied zu den anderen Bundesländern seit neuestem ein zweistufiges Beglaubigungsverfahren für die Unterstützungserklärungen gilt. Das, so Hopfgartner, komme de facto einer Wahlbehinderung ...
martina - im Votum Kommunistische Partei Österreichs Eine KPÖ-Demonstration am 1. Mai endete mit fünf Festnahmen und mehr als 20 Verletzten. Die KPÖ fordert nun den Rücktritt des oberösterreichischen Sicherheitsdirektors Lißl.
Nach der Eskalation einer 1.-Mai-Demonstration in Linz hat die KPÖ am Dienstag Oberösterreichs Sicherheitsdirektor Alois Lißl zum Rücktritt aufgefordert. Dieser erklärte, dass die Amtshandlung in den Zuständigkeitsbereich der städtischen Polizei und nicht in jenen der Sicherheitsdirektion falle. Die Versammlung hatte mit fünf Festgenommenen - darunter ...
kommin - im Votum Kommunistische Partei Österreichs