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Kommunistische Partei Österreichs

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Die Kommunistische Partei Österreichs ist eine der ältesten kommunistischen Parteien der Welt. | The Communist Party of Austria (KPÖ)
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Die Online-Wahlergebnisse für "KPÖ" im Graph

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Graph online : Kommunistische Partei Österreichs
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GER: Die Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ) wurde 1918 als Kommunistische Partei Deutsch-Österreichs (KPDÖ) gegründet und ist somit eine der ältesten kommunistischen Parteien der Welt. Die KPÖ war von 1945 bis 1959 im Nationalrat und bis 1970 in mehreren Landtagen vertreten. 1949 trat sie zur Wahl unter der Bezeichnung Kommunistische Partei Österreichs und Linkssozialisten (KLS) an. 2005 gelang der KPÖ mit vier Sitzen der Wiedereinzug in den Landtag der Steiermark. Bundessprecher/innen waren 2006 bis 2012 als Doppelspitze Melina Klaus und Mirko Messner, seit 2012 ist es Mirko Messner allein. Die KPÖ ist Teil der Europäischen Linkspartei. Bundessprecher: Mirko Messner Gründung: 3. November 1918 Europapartei: ...
für1gegen   Die KPÖ kandidiert bei der EU-Wahl diesmal mit dem Namenszusatz "Europäische Linke". Spitzenkandidat ist Günther Hopfgartner., cici
für0gegen   Der KPÖ geht es vor allem um die Wirtschaftskrise: Unter dem Motto "Wir zahlen nicht für eure Krise" lehnt die KPÖ ab, dass Steuerzahler für die Kosten der Krise aufkommen., cici
für32gegen   Grundsätzlich NEIN. Kommunistische Partei ist keine gute Wahl. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum sie schlimm sind, würde ich es hier schreiben), negative
für3gegen   Eine krude Allianz aus Altstalinisten, Che-Gueveara-Fanatikern und Möchtegern-Revoluzzern. Politischer Sondermüll., DrRattensack
Aktuelle Beliebtheit
für KPÖ

Die Europäische Linke steht zur Wahl …


Die KPÖ ist Teil der Europäischen Linken (EL), einem Zusammenschluss von 30 Parteien in 17 Ländern. Die EL hat den EU-Verfassungsvertrag abgelehnt, weil er die Militarisierung der Union und eine Festschreibung des Neoliberalismus für Wirtschaft und Gesellschaft bedeutet. Gemeinsam mit linken Parteien in anderen europäischen Ländern meinen wir, dass mit diesem Vertrag ein soziales Europa ebenso wenig möglich ist wie eine Bewältigung der Krise, dass dafür eine neue, andere Grundlage notwendig ist.Gemeinsam haben wir Antworten auf die Fragen unserer ...


KPÖ kämpft noch immer um EU-Kandidatur


Die EU-Kandidatur der KPÖ-Europäische Linke ist noch nicht gesichert. Dass die Aufbringung der Unterschriften "schleppend" vor sich geht, führt der EU-Spitzenkandidat der KPÖ, Günther Hopfgartner auf das weit verbreitete Desinteresse an der EU-Wahl zurück. Aber auch auf zusätzliche bürokratische Hürden in der Bundeshauptstadt, wo im Unterschied zu den anderen Bundesländern seit neuestem ein zweistufiges Beglaubigungsverfahren für die Unterstützungserklärungen gilt. Das, so Hopfgartner, komme de facto einer Wahlbehinderung ...


Nach Linzer Demo: KPÖ fordert Rücktritt von Sicherheitsdirek


Eine KPÖ-Demonstration am 1. Mai endete mit fünf Festnahmen und mehr als 20 Verletzten. Die KPÖ fordert nun den Rücktritt des oberösterreichischen Sicherheitsdirektors Lißl. Nach der Eskalation einer 1.-Mai-Demonstration in Linz hat die KPÖ am Dienstag Oberösterreichs Sicherheitsdirektor Alois Lißl zum Rücktritt aufgefordert. Dieser erklärte, dass die Amtshandlung in den Zuständigkeitsbereich der städtischen Polizei und nicht in jenen der Sicherheitsdirektion falle. Die Versammlung hatte mit fünf Festgenommenen - darunter ...


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Waisenhauskaserne öffnen!
Bereits in der vergangenen Periode hat der Gemeinderat und KPÖ-Bildungssprecher die Öffnung der Waisenhauskaserne für Kunst, Kultur und Bildung gefordert – leider bis heute ohne Erfolg.
Wohnen: Menschen brauchen Ergebnisse statt Wahlkampfmunition
Die Aufgabe der Zweckbindung der Wohnbaufördergelder und der Verkauf der aushaftenden Wohnbaudarlehen an die Banken haben den geförderten Wohnbau in der Steiermark in die Sackgasse geführt.
Großer Zuspruch zu KPÖ-Kampagne gegen Regress
Am 1. Mai startete die steirische KPÖ ihre Kampagne für die Abschaffung des Regresses, den es nur noch in der Steiermark gibt. Der Zuspruch zu dieser Aktion ist enorm, in wenigen Tagen konnten bereits über 4.000 Unterschriften gesammelt werden. Auf eine Online-Sammlung wird dabei bewusst verzichtet, um der Forderung mehr Nachdruck zu verleihen.
Steigenden Wohnungskosten stehen sinkende Realeinkommen gegenüber
Alle Menschen – ob jung oder alt, krank oder gesund, einheimisch oder zugewandert, benachteiligt oder privilegiert – brauchen Raum zum Wohnen.



 
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