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Ein deutscher Politiker der SPD. | A German politician of the Social Democratic Party.
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Neuigkeiten

Zeich(n)en für die Meinungsfreiheit
Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie lädt am Mittwoch, dem 4. Februar zu einer Diskussionsveranstaltung über die Folgen des Pariser Attentats auf die Meinungs- und Pressefreiheit. Hat Satire Grenzen? Wie kann Selbstzensur verhindert werden? Wie lässt sich Meinungsfreiheit schützen? Es diskutieren Philipp Heinisch, Karikaturist, Vorstandvorsitzender des bundesweiten Verbandes Cartoonlobby, Walther Fekl, Publizist, Kurator mehrerer Ausstellungen zu deutscher und französischer Karikatur und Pascal Thibaut, Berliner Korrespondent von Radio France Internationale. Mittwoch, 4. Februar 2015, 19.30 Uhr, Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin-Wedding. Anmeldungen erbeten unter: www.spd-berlin.de/meinungsfreiheit











Stöß: „Heinz Buschkowsky hat Neukölln geprägt“
Neuköllns langjähriger Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (66) hat den Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) gebeten, ihn zum 1. April aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand zu versetzen. "Er war und bleibt ein Mann des klaren Wortes, manchmal hart und auch provozierend", so der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß in seiner Würdigung. "Neukölln hat er geprägt, maßgeblich voran gebracht und mit zu dem gemacht, was es heute ist. Die Berliner SPD dankt Heinz Buschkowsky herzlich und wünscht ihm, dass er sich gesundheitlich stabilisiert und viel Freude am Ruhestand hat". Man könne mit Fug und Recht sagen: eine Neuköllner Ära endet mit dem Ausscheiden von Heinz Buschkowsky aus dem Amt des Bezirksbürgermeisters, erklärte Stöß. Mit Dr. Franziska Giffey werde nun eine bemerkenswerte, kluge und profilierte Sozialdemokratin die Nachfolge antreten. "Als Neuköllner Schulstadträtin und SPD-Kreisvorsitzende hat sie die Politik des Bezirks ganz wesentlich gestalte











Müller: Berlinale ist hochpolitisches Festival
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat vor Beginn der Internationalen Filmfestspiele die kritische politisch-gesellschaftliche Orientierung des Programms gewürdigt. Sie entspreche Berlin, seiner Geschichte und der historischen Erfahrung, wie sie auch immer wieder cineastisch ihren künstlerischen Ausdruck gefunden habe, sagte Müller. Das unterstreiche in diesem Jahr besonders die Ehrung für Wim Wenders, der 1987 den wunderbaren Film ‚Der Himmel über Berlin‘ herausgebracht habe. „Ich finde es aber auch insgesamt gut und richtig, wie Dieter Kosslick auf die Frage nach dem Motto für die Berlinale geantwortet hat", sagte Müller. "Das Programm ersetze ein Motto und ansonsten: Wir sind an der Seite der Entrechteten und für Freiheit. In diesem Sinne wird die 65. Berlinale auch in diesen bewegten Zeiten ihrem Ruf als hochpolitisches Festival alle Ehre machen und sich an jedem einzelnen Festspieltag neu für die Freiheit von Kunst und Meinung einsetzen.“ Mü











1. Februar: Aufruf zum „Fest der Vielfalt“
Die Berliner SPD ruft zur Teilnahme am „Fest der Vielfalt“ am 1. Februar ab 13 Uhr vor dem Brandenburger Tor auf. „Wir wollen Vielfalt - statt Rassismus und Intoleranz!“ heißt es im Aufruf, den zahlreiche Künstlerinnen und Künstlernund VertreterInnen von Berliner Organisationen wie dem Türkischen Bund, dem Lesben- und Schwulenverband Berlin- Brandenburg oder Flüchtlingsorganisationen unterzeichnet haben. „Berlin ist bunt und das soll auch auf Ewig so bleiben! Wir stehen auf! - für eine tolerante, plurale und vielfältige Gesellschaft!“ Geplant ist eine Kundgebung mit Auftritten von MusikerInnen. Sonntag, 1. Februar, ab 13 Uhr, Pariser Platz, 10117 Berlin














 
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