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Klaus Wowereit

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SPD
 
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Klaus Wowereit - für

Ein deutscher Politiker (SPD) - seit 2001 Regierender Bürgermeister von Berlin. / A German politician (SPD) - the Mayor of Berlin since 2001.
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GER: Klaus Wowereit (* 1. Oktober 1953 in Berlin) ist ein deutscher Politiker (SPD) und seit 2001 Regierender Bürgermeister von Berlin. Klaus Wowereit wuchs als Jüngster mit zwei Brüdern und zwei Schwestern ohne Vater auf. Neben seinen Studentenjobs unterstützte ihn einer seiner Brüder finanziell, und Wowereit pflegte wiederum später jahrelang seinen nach einem Unfall querschnittsgelähmten Bruder und seine krebskranke Mutter. Nach dem Abitur 1973 an der Ulrich-von-Hutten-Oberschule in Berlin-Lichtenrade begann Wowereit ein Studium der Rechtswissenschaft an der Freien Universität Berlin, das er 1979 mit dem ersten juristischen Staatsexamen abschloss. Er wurde Rechtsreferendar und machte 1981 sein zweites juristisches Staatsexamen. Danach war ...
für33gegen   Meiner Meinung nach Klaus Wowereit ist ziemlich guter Politiker. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum dieser Politiker gut ist, würde ich es hier schreiben), positive
für1gegen   Equal Pay und die Zeitliche Begrenzung der Leiharbeit oder Verbot der Leiharbeit!, SEPP
für1gegen   Auch so ein Querkopf!Die sind wichtiger für die Gesellschaft als die "Normalos"!, SEPP
Aktuelle Beliebtheit
für Klaus Wowereit

Klaus Wowereit - Berlins roter Baron


Klaus Wowereit ist in der Berliner SPD eine Art Popstar, und er verbreitet den Eindruck, das müsse reichen. Wahlkampf jedenfalls macht er am Rande auftrumpfender Selbstgewissheit. Ein Tisch und zwei Stühle. Mehr steht nicht auf der Bühne. Vorn auf der Rampe sitzt Klaus Wowereit und philosophiert über die Frage, was einen Schauspieler von einem Politiker unterscheidet. „Die einen schlüpfen in eine Rolle und lernen Texte auswendig“, sagt Berlins Regierender Bürgermeister. „Das sollten Politiker nie tun.“ Er ist, wie jeden Tag seit Anfang ...


Wowereit: SPD muss sich im Bund vom Linkspartei-Tabu trennen


Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit rechnet fest damit, dass die SPD das Koalitionsverbot mit der Linkspartei im Bund bald kippen wird. Ein Interview über die Zukunft der SPD. Frage: Herr Wowereit, warum haben Sie Sigmar Gabriel den SPD-Vorsitz überlassen?Klaus Wowereit: Der Grundgedanke des Wechsels an der Spitze ist, die SPD als Team zu führen. Wir wollen gemeinsam versuchen, die Sozialdemokratie aus dieser katastrophalen Situation zu befreien. Sigmar Gabriel ist eine der herausragenden Persönlichkeiten der Partei. Es ist gut und richtig, wenn er den ...


Klaus Wowereit ist am Ende seiner ruhigen Tage


Der regierende Bürgermeister hat vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl 2011 viel zu tun. Nicht nur den neu erwachten linken Kampfgeist muss Klaus Wowereit ernst nehmen. Für einen Sieg im Kampf mit CDU, Linkspartei und Grünen muss er auch seiner linken SPD-Basis entgegenkommen. Die hat viele Forderungen. Franz Müntefering wird wohl zum Landesparteitag der Berliner SPD am nächsten Sonnabend nicht kommen. Der scheidende Parteichef wäre von vielen nicht gern gesehen. Immerhin hat sich der Landesverband nach dem Wahldebakel als erster klar gegen die Altvorderen an ...


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> Klaus Wowereit > Neuigkeiten

Rawert: "Hebammen besser unterstützen"
Die Berliner Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert hat die Bundesregierung aufgefordert, sich intensiver mit den Sorgen und Problemen der freiberuflichen Hebammen auseinanderzusetzen. "Seit mehr als zwei Jahren machen die freiberuflichen Hebammen zu Recht auf ihre immer schwieriger werdende berufliche Situation aufmerksam", so die Berichterstatterin für Frauengesundheit der SPD-Bundestagsfraktion anlässlich des Internationalen Hebammentags am 05. Mai. " Hintergrund sind unter anderem die stark steigenden Haftpflichtversicherungsprämien. Zum Juli 2012 soll die Haftpflichtprämie für freiberuflich erbrachte Geburtshilfen auf über 4.200 € jährlich steigen. Das wäre eine Erhöhung von 15 % und dies bei nahezu gleichbleibenden Einkommen in den letzten zwei Jahren. Viele Geburtshelferinnen sehen sich nicht mehr in der Lage diesen enormen Kostenblock zu schultern und müssen von immer weniger Einkommen und in prekären Beschäftigungen leben. Viele verlagern ihre Tätigkeitsschwerpu
Müller: "Den Aufschwung nicht kaputtsparen!"
Der SPD-Landesvorsitzende Michael Müller hat davor gewarnt, den Aufschwung auf nationaler wie auf europäischer Ebene kaputtzusparen. „Der Berliner Arbeitsmarkt ist dynamisch und verzeichnet einen deutlichen Zuwachs an Stellen", so Müller. "Zurzeit sind knapp 1.174.000 Berlinerinnen und Berliner sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das sind 38.000 Menschen mehr als im Vorjahr. Mit dieser Steigerung von 3,3 Prozent liegt Berlin klar über dem bundesdeutschen Durchschnitt! Dies ist ein positiver Trend, auf den wir stolz sein können und er zeigt: Der politische Einsatz der Berliner SPD für neue Arbeitsplätze und wirtschaftliches Wachstum wirkt. U.a. der ‚Masterplan Industrie‘ des Regierenden Bürgermeisters und die Arbeitsmarktpolitik der SPD-geführten Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales zeigen Früchte. So sind allein seit Jahresbeginn 26.000 neue Stellen bei der Agentur für Arbeit gemeldet worden. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg von 8.0
Kulturforum lädt in die "Black Box"
Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie e.V. lädt am 9. Mai zu einer Informationsveranstaltung über das Museum des Kalten Krieges am Checkpoint Charlie. Das Interesse an der historischen Teilung Berlins wird immer größer. Wer sich für die jüngste deutsche und internationale Zeitgeschichte interessiert, kann dies an keinem Ort so erfahren wie in Berlin. Viele Touristen kommen in unsere Stadt, auf der Suche nach den Spuren der Geschichte. Der Berliner Senat hat ein umfassendes Erinnerungskonzept für die Berliner Mauer entwickelt, dessen letzter Baustein ein "Museum des Kalten Krieges" sein wird. Dieses Museum soll am Checkpoint Charlie errichtet werden, dem Ort, an dem im Oktober 1961 die berühmte Panzerkonfrontation der beiden Supermächte stattfand. Zur Vorbereitung und Information zum Bau dieses Museums ist eine "Black Box" errichtet worden. Sie wird inhaltlich begleitet von dem "Verein Zentrum Kalter Krieg Ausstellung am Checkpoint Charlie e.V.". Am 9. Mai 2012, um
Landesvorsitz: Nominierung in Mitte
Auf der Kreisdelegiertenversammlung der SPD Mitte am 3. Mai haben der SPD-Landesvorsitzende Michael Müller und der ebenfalls für den Landesvorsitz kandidierende Kreisvorsitzende von Friedrichshain-Kreuzberg Jan Stöß ihre Vorstellungen von der künftigen Ausrichtung der SPD vorgestellt. Nach mehr als zweistündiger Diskussion nominierte die KDV Jan Stöß mit 86 Stimmen, auf Michael Müller entfielen 26 Stimmen, zehn Delegierte enthielten sich. Philipp Steinberg wurde als stellvertretender Landesvorsitzender nominiert. Am 4. Mai stellen sich beide Kandidaten für den Vorsitz auf der KDV in Charlottenburg-Wilmersdorf vor. Im Mai finden zudem vier regionale Mitgliederforen mit Michael Müller und Jan Stöß statt. In der Woche zuvor hatte sich die SPD-Steglitz-Zehlendorf für Michael Müller ausgesprochen. (zur Meldung)



 
   
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