GER: Ilse Aigner (* 7. Dezember 1964 in Feldkirchen-Westerham) ist eine deutsche Politikerin (CSU). Sie ist seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestags und seit Oktober 2008 Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
Leben - Ausbildung
Nach der Mittleren Reife 1981 in Bad Aibling absolvierte Aigner bis 1985 eine betriebliche Ausbildung zur Radio- und Fernsehtechnikerin und arbeitete danach im elterlichen Elektrohandwerksbetrieb. Von 1988 bis 1990 besuchte sie eine Fachschule, die sie als staatlich geprüfte Technikerin für Elektrotechnik beendete. Anschließend war sie bis 1994 bei der Eurocopter Group in der Entwicklung von Systemelektrik für Hubschrauber tätig. Aigner ist katholisch. Sie ist ledig und ...
0 Meiner Meinung nach Ilse Aigner ist ziemlich gute Politikerin. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum diese Politikerin gut ist, würde ich es hier schreiben), positive
188 Aigner erledigt das, was ihr von den Konzernen diktiert wird. Inkompetent und tierfeindlich. Sie blockiert das Wildtierverbot in Zirkussen., Mitch67
113 Marionette der Fleisch- und Milch-Mafia. Foerdert unsaegliche Tierquaelerei., Susanne_F
93 Erdöl im Essen, Pestizide im Getreide, Tierqual in Massentierhaltung, Dioxin im Essen. Aigner kündigt nur Verbesserungen an und nichts passiert., urbex2010
Ihr Facebook-Konto ist gelöscht, die Kollegen sind gewarnt: Verbraucherschutzministerin Aigner diskutierte jetzt direkt mit Facebook-Vertretern über Datenschutz.
Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) hat mit Managern des Online-Netzwerks Facebook über den Datenschutz im Internet diskutiert. Bei ihrer USA-Reise traf Aigner nach Angaben eines Sprechers in Washington die für globale Politik zuständige stellvertretende Unternehmenschefin Marne Levine.
Bei dem „sehr offenen und konstruktiven Gespräch“ habe die Ministerin daran erinnert, dass ...
Stiftungsprofessur für Verbraucherrecht ein Meilenstein
Berlin - "Mit der Vergabe der 'Stiftungsprofessur Verbraucherrecht' an die Universität Bayreuth haben wir einen wichtigen Meilenstein für wissenschaftlich fundierte Verbraucherschutzarbeit geschaffen."Dies sagte die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, gestern anlässlich der Bewilligung des Förderantrages der Universität Bayreuth. Das Bundesverbraucherschutzministerium wird im Rahmen der Stiftungsprofessur mit rund 900.000 Euro in den nächsten ...
Brüssel (dpa) - Bundesagrarministerin Ilse Aigner fordert von der Europäischen Union zusätzliche Finanzmittel zur Unterstützung der Milchbauern. Der Milchfonds, der im vergangenen Herbst im Rahmen der EU-Mini-Agrarreform eingeführt wurde, werde erst 2010 greifen, sagte Aigner in Brüssel. Nötig sei daher zusätzliches Geld von der EU. Die europäischen Milchbauern erhalten bereits seit 2003 Entschädigungen in Höhe von jährlich 5 Milliarden Euro. Damit soll der Preisverfall aufgefangen werden.
Quelle: ZEIT ONLINE (5.10.2009)
Artenvielfalt: Das neue Saatgut-Monopol Brüssel will das Saatgutrecht neu ordnen. Doch die neuen Regeln kommen nur großen Agrarkonzernen entgegen, kritisieren Umweltschützer. Von Christopher Ziedler
Empörung über EU-Verordnung: Aufstand gegen die Saatgut-Lobby Die Hobby-Gärtner sind wütend: Sie fürchten, dass die EU künftig regelt, ob sie eigenes Saatgut tauschen oder verschenken dürfen. Konzerne wie Monsanto, Dupont und Syngenta hingegen könnten ihre Macht vergrößern. Denn bei dem Streit geht es um viel mehr als nur Saatkörner.
Josefibockfest in Sachsenkam: Es g'langt Beim Josefibockfest gibt sich Brauerei-Chef Maerz mit seiner persönlichen Frauenquote zufrieden. Ministerpräsident Seehofer lobt Ilse Aigner, Angela Merkel und den Abgeordneten Bachhuber.