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Hans Moser

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Ein Schweizer Politiker und Präsident der EDU Schweiz. | A Swiss politician.
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GER: Hans Moser (* 1951) ist ein Schweizer Politiker und Präsident der EDU Schweiz. Leben Nach einer Ausbildung als Landwirt, dem Besuch der Abendhandelsschule und der Ausbildung als Landmaschinenmechaniker war er Geschäftsführer der Geschäftsniederlassung Landverband in Bad Ragaz. 1985 wechselte er in den sozialen Bereich. Er wurde Beschäftigungsgruppenleiter der Werkgruppe Garten. Anfangs der 1990er Jahre gründete er das Wohn- und Beschäftigungsheim Neufeld in Buchs. Seitdem ist er Heimleiter und zuständig für die Administration und das Personal. Moser ist seit 1972 verheiratet und hat 9 Kinder. Politik In seiner Jugend politisierte Moser in der FDP. Später wechselte er zur EVP und half dann Anfangs der 1990er Jahre bei der ...
für33gegen   Meiner Meinung nach Hans Moser ist ziemlich guter Politiker. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum dieser Politiker gut ist, würde ich es hier schreiben), positive
für33gegen   Ich bin nicht einverstanden. Hans Moser ist schlechte Wahl. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum dieser Politiker nicht gut ist, würde ich es hier schreiben), negative
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für Hans Moser

Hans Moser: Mit geklautem Foto gegen Minarette


In der Schweiz nutzt eine rechte Partei eine Hotelansicht aus Quedlinburg zur Stimmungsmache Die Eidgenössische-Demokratische Union macht in Schweiz Stimmung gegen Ausländer. Für ihre Heimattümelei missbraucht sie das Foto eines Quedlinburger Hotels.Dass über ihr Hotel Theophano in Quedlinburg (Sachsen-Anhalt) selbst in der Schweiz berichtet wird, könnte Familie Vester, die das 4-Sterne-Haus seit 1993 betreibt, freuen. Doch Sofia Vester, Tochter der Hoteliers, ist entsetzt. »Unsere gesamte Familie empfindet es als Beleidigung und schwerwiegenden ...


Ausflug in die Ostschweiz - August 2008


edu-schweiz.ch Auf nach Appenzell ... Früh ging sie los, unsere jährliche Kantonalvorstandsreise Ende August, denn um 10 Uhr wollten wir bereits im schönen Dorf Appenzell eintreffen. Dort angekommen führte uns eine «waschechte» Appenzellerin durch die Altstadt und erzählte uns anhand der schön bemalten Häuser von all den Traditionen des Halbkantons. Das war echt interessant und wir erkannten dabei, dass gute Traditionen, die gepflegt werden, ein Volk zusammenbinden und stark machen. ... und zum Präsidenten der EDU Schweiz Danach ging ...


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> Hans Moser > Neuigkeiten

Kinder – und «Service public». Herzog & de Meuron. Senioren und Arbeit(en). Glaube und Realität.
Von: Thomas Feuz Politik | Recht «Monsterdebatten». Die deutsche Kanzlerin ist die Buh-Hassfigur der Russen. «Diese benennen Ziegen nach ihr, drucken Klopapier mit ihrem Bild» (BlaA, 15.2.17). Und Merkel ist aktiv, gerade im Wahljahr. Debatte folgt auf Debatte, «Aussprache» auf «Aussprache» («Spiegel online»). Und: «Wie sagte schon Franz Josef Strauss so schön: ‹Sitzung ogsetzt, abghetzt, ausanandergsetzt. (…) Gschwätzt, nix gsagt, vertagt, vui san zsammakumma, nix is rauskumma, Sitzung umma.›»Kinderbetreuung. Eine Studie zeigt, dass die familienexterne Kinderbetreuung in der Schweiz nicht grundsätzlich teurer ist als in unseren Nachbarländern. «Hingegen müssen die Kosten fast ausschliesslich von den Eltern getragen werden. (…) Um das Problem bei der Wurzel zu packen, braucht es deshalb auch Massnahmen, welche die familienexterne Kinderbetreuung für alle Eltern erschwinglicher machen.» Politik und Wirtschaft seien gefordert: «Will die Politik dem Fachkrä
Volkes Stimme. EDU intern. Mega-Industrie All. Untergetaucht. «Kredit aufgebraucht.» Hoffnung.
Von: Thomas Feuz Politik | Recht Abstimmungsrückblick. 2 x Nein und 1 x Ja empfahl die EDU, 2 x Ja und 1 x Nein lautet das Verdikt der Stimmenden: JA zur erleichterten Einbürgerung und zum Nationalstrassenfonds (NAF), NEIN zur Unternehmenssteuerreform III. «Die Schweiz braucht eine klare Identität und gesunde Finanzen», hält die EDU Schweiz in einer Medienmitteilung fest. Erleichterte Einbürgerung: «Die Bundesverwaltung muss ihre Verantwortung ernst nehmen.» Die EDU bedauert den Verlust des Mitbestimmungsrechts von Kantonen und Gemeinden in der Einbürgerung von Personen der 3. Ausländergeneration. NFA: «Das Ja zum NAF fordert den Schweizer Finanzhaushalt heraus.» Einmal mehr habe der Traum der unbeschränkten Mobilität an der Urne gesiegt. Wegen der dem Bund für andere Bereiche fehlenden Finanzen müssten Bundesstrukturen effizienter ausgerichtet werden. USR III: «Steuergerechtigkeit und Arbeitsplätze sind zu fördern.» Die EDU fordert Bundesrat und Parlament auf, e
Der Berlusconi von Chile will Präsident werden
Ein schwerreicher Unternehmen ist Favorit auf das höchste Amt in Chile. Es wäre der erste Sieg eines rechten Kandidaten seit dem Ende der Militärdiktatur von Augusto Pinochet.
Im Amazonas wird weniger abgeholzt
Die Massnahmen der Regierung scheinen zu wirken: In den letzten Monaten wurde in Brasilien weniger Regenwald zerstört als früher.



 
sofia vester quedlinburg, EDU-Plakat, gabriele vester-spilker, hans moser lebenslauf und weiter...
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