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Hans-Dietrich Genscher

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Ein deutscher Politiker der FDP. | A German politician of the Free Democratic Party.
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Lebenslauf

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GER:

 

Hans-Dietrich Genscher (* 21. März 1927 in Reideburg, Saalkreis, seit 1950 Ortsteil von Halle (Saale)) ist ein deutscher Politiker (FDP). Er war von 1969 bis 1974 Bundesminister des Innern sowie von 1974 bis 1992 fast ununterbrochen Bundesminister des Auswärtigen und Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland. Von 1974 bis 1985 war er außerdem Bundesvorsitzender der FDP.

 

Politische Karriere

  • Parteilaufbahn

Genscher war von 1946 bis 1952 Mitglied der LDP, Landesverband Sachsen-Anhalt. Seit 1952 ist er Mitglied der FDP. 1954 wurde er zum stellvertretenden Landesvorsitzenden der Jungdemokraten in Bremen gewählt. Von 1956 bis 1959 war er wissenschaftlicher Assistent der FDP-Bundestagsfraktion in Bonn. Von 1959 bis 1965 war er FDP-Fraktionsgeschäftsführer, dabei von 1962 bis 1964 Bundesgeschäftsführer der FDP. 1968 wurde er zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt. Vom 1. Oktober 1974 bis zum 23. Februar 1985 war er schließlich Bundesvorsitzender der FDP. In seiner Amtszeit als Parteivorsitzender kam die Wende von der sozialliberalen Koalition 1982 zur Koalition mit der CDU/CSU. 1985 verzichtete er auf das Amt des Bundesvorsitzenden. Nach seinem Rücktritt als Bundesaußenminister 1992 wurde Genscher zum Ehrenvorsitzenden der FDP ernannt.

 

  • Abgeordnetentätigkeit

Genscher war von 1965 bis 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis im Wuppertaler Westen. Er war stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Deutschen Bundestag eingezogen. Von 1965 bis zu seinem Eintritt in die Regierung Brandt 1969 war er Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion.

 

  • Öffentliche Ämter

Nach der Bundestagswahl 1969 war Genscher maßgeblich an der Bildung der sozialliberalen Koalition beteiligt und wurde am 22. Oktober 1969 als Bundesinnenminister in die von Bundeskanzler Willy Brandt geführte Bundesregierung berufen. In seine Amtszeit fiel die Geiselnahme israelischer Sportler 1972 während der Olympischen Spiele in München. Genscher stellte sich als Austauschgeisel zur Verfügung, dies wurde von den palästinensischen Geiselnehmern jedoch abgelehnt. Nach dem blutigen Ende der Geiselnahme wies Genscher am 26. September 1972 den Bundesgrenzschutz an, die Anti-Terror-Einheit GSG 9 aufzustellen. Nach dem Rücktritt von Willy Brandt und der Wahl von Walter Scheel zum Bundespräsidenten wurde Genscher am 16. Mai 1974 als Außenminister und Vizekanzler in die nun von Helmut Schmidt geleitete Bundesregierung berufen. Am 18. Mai 1992 schied Genscher auf eigenen Wunsch aus der Bundesregierung aus, der er insgesamt 23 Jahre angehört hatte. Seine Entscheidung hatte er drei Wochen zuvor, am 27. April 1992, bekannt gegeben. Damals war er Europas dienstältester Außenminister.

 

quelle

 

 

ENG:

 

Hans-Dietrich Genscher (born 21 March 1927) is a German politician of the liberal Free Democratic Party (FDP). He served as Foreign Minister and Vice Chancellor of Germany from 1974 to 1992 (except for a two-week break in 1982), making him the longest-tenured holder of either post. In 1991, he was the chairman of the Organization for Security and Co-operation in Europe (OSCE).

 

Political career

In 1952, Genscher fled to West Germany, where he joined the Free Democratic Party (FDP). He passed his second state examination in law in Hamburg in 1954 and became a solicitor in Bremen.From 1956 to 1959 he was a research assistant of the FDP parliamentary group in Bonn . From 1959 to 1965 he was the FDP group managing director , while from 1962-1964 National Secretary of the FDP. He was elected deputy national chairman in 1968. From 1 October 1974 to 23 February 1985 he was finally Chairman of the FDP. During his tenure as party chairman was the turning point from the social-liberal coalition to the 1982 coalition with the CDU / CSU. In 1985 he gave up the post of national chairman. After his resignation as Foreign Minister. Genscher in 1992 was appointed honorary chairman of the FDP.

 

In 1965 Genscher was elected on the North Rhine-Westphalian FDP list to the West German parliament and remained a member of parliament until his retirement in 1998. After serving in several party offices, he was appointed Minister of the Interior by Chancellor Willy Brandt, whose Social Demo. ratic Party was in coalition with the FDP, in 1969; in 1974, he became foreign minister and Vice Chancellor.

 

source 

17 Oktober 2012

updated: 2013-12-18

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