GER: Gabriele Maud Pauli (auch Gaby Pauli, geschiedene Pauli-Balleis; * 26. Juni 1957 in Schweich) ist eine deutsche Politikerin. Sie war von 1990 bis 2008 Landrätin des mittelfränkischen Landkreises Fürth. Nach ihrem Austritt aus der CSU am 21. November 2007 wurde sie Mitte Juni 2008 Mitglied bei den Freien Wählern Bayern und zog bei der Landtagswahl 2008 erstmals als Abgeordnete in den Bayerischen Landtag ein. Pauli war die Spitzenkandidatin der FWG bei der Europawahl 2009 und scheiterte an dem Ziel, ins Europaparlament einzuziehen. Nachdem sie angekündigt hatte, eine eigene Partei zu gründen und damit zur Bundestagswahl 2009 anzutreten, schloss die Landtagsfraktion der Freien Wähler Pauli aus ihren Reihen aus. Sie gründete kurz danach die Freie ...
In den vergangenen Jahren habe ich mich über viele Politiker der CDU, aber auch der SPD und FDP geärgert.
Früher konnte ich nicht verstehen, dass die Menschen keinen Bock mehr auf zur Wahl gehen hatten. Heute verstehe ich dass sehr wohl.
Eigentlich würde ich jetzt nicht mehr zur Wahl gehen, aber SIE, Frau Pauli machen UNS Bürgern wieder Mut. Sie haben es dem verkalktem Imperium der CSU - Führung gezeigt. Zeigen Sie es auch jetzt ganz Deutschland.
Sie haben meien Stimme !. Hoffentlich gibt es genügend MENSCHEN, die da mitziehen, die etablierten ...
Mein Gott, Pauli! Englisch als einzige Amtssprache in der Europäischen Union? Keine Partei in Deutschland fordert das ernsthaft, dachte ich bis vor kurzem noch. Das war vor der Vorstellung des Europawahlprogramms der Freien Wähler (FW) durch deren Spitzenkandidatin Gabriele Pauli. Wieder einmal stellt sich die ehemalige CSU-Landrätin gegen wertebewahrende Sichtweisen und damit gewiß auch gegen die allermeisten Anhänger der Freien Wähler. Deren Unorganisiertheit läßt Paradiesvögel wie Pauli unwidersprochen Zweifelhaftes zwitschern. (Nein, nicht ...
sueddeutsche.de 07.04.2009 05:00 Uhr
Freie Wähler werfen CSU frauenfeindliche Wortwahl vor München - Die Titulierung Gabriele Paulis als "Türken-Gabi" erhitzt bei Freien Wählern (FW) und CSU die Gemüter. FW-Landeschef Hubert Aiwanger forderte die Christsozialen auf, sich von dieser Wortwahl zu distanzieren, die der CSU-Europaabgeordnete Bernd Posselt gebraucht hatte. Sie sei ausländer- und frauenfeindlich. "Die CSU muss eine klare Abgrenzung gegen rechte Gossensprache dokumentieren", sagte Aiwanger. Auch als Vorsitzender der Sudetendeutschen Landsmannschaft ...