Klicken Sie, falls Sie die Freie Demokratische Partei (FDP) nicht unterstützen. Sagen Sie warum. / Click, if you do not support the Free Democratic Party of Germany. Say why.
GER: Die Freie Demokratische Partei (FDP, von 1968 bis 2001 F.D.P.) ist eine liberale Partei in Deutschland. Sie wurde 1948 von ehemaligen Mitgliedern der DDP und DVP gegründet. Die LDPD, die NDPD, die Deutsche Forumpartei (DFP) und die F.D.P. der damaligen DDR gingen 1990 in der gesamtdeutschen FDP auf.
Die FDP war von 1949 bis 1956, von 1961 bis 1966, von 1969 bis 1998 und ist erneut seit Oktober 2009 jeweils als kleinerer Koalitionspartner an der Bundesregierung beteiligt. Damit ist sie insgesamt länger in Regierungsverantwortung als jede andere deutsche Partei. Sie ist derzeit außerdem in insgesamt vier Bundesländern als Juniorpartner an der Regierung beteiligt. Sie bildet schwarz-gelbe Koalitionen in Hessen, Niedersachsen und Sachsen mit der CDU sowie in Bayern ...
0 Bestimmt unterstütze ich. Freie Demokratische Partei ist meine Lieblingspartei. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum sie gut sind, würde ich es hier schreiben), positive
0 Hoffe das die FDP an der nächsten Regierung mitbestimmt, nur so kann es mit Deutschland aufwärts gehen, waechter
55 Sie unterstützen prekäre Beschäftigungsverhältnisse und die Leiharbeit!, SEPP
7 FDP-Als nächstes gibt es Steuer Befreiung für Rechtsanwälte und Apotheker!Hartz 4 Empfänger werden eingeschläfert weil sie weniger wert sind als FDP Abgeordnete!Satire aus!, SEPP
4 Glaubt ihnen nicht ihre angebliche Humanität!Sie lügen!Das dicke Ende kommt nach der Wahl NRW!, SEPP
Seite der FDP Bundespartei: Grundsatzprogramm der FDP, Kampagnen der Liberalen, Mitgliedschaft, Geschichte der Partei, FDP-Regionalverbände, Steuerkonzept , positive
Kann mir jemand sagen, wie es möglich ist, dass rund 18 v.H. der Wähler den politischen Arm der Finanz-Bankrotteure und Heuschrecken -also: die FDP - wählen wollen? Es darf doch nicht sein, dass die Marktschreier des Raubtier-Kapitalismus künftig mitregieren werden!
curiosus - in der Abstimmung Freie Demokratische Partei
WELT ONLINE 16. Februar 2009, 15:17 Uhr
Wenige Tage vor der entscheidenden Bundesratssitzung zum Konjunkturpaket II erhöht die FDP den Druck auf die große Koalition. Mehrere einflussreiche Liberale fordern die Bundesregierung eindringlich auf, weitere Steuersenkungen zu beschließen. Schützenhilfe gibt es von ungewohnter Seite.
Neben den vom Bundestag beschlossenen steuerlichen Entlastungen müssten weitere Steuersenkungen vorgezogen werden, forderte Niedersachsens Wirtschaftsminister Walter Hirche als Koordinator für die FDP in den Ländern in ...
pibi - in der Abstimmung Freie Demokratische Partei
FOCUS online04.02.09, 10:34
Die CDU/CSU verliert einer Umfrage zufolge bei den Wählern an Rückhalt. Von den Einbußen profitiert die FDP. Die Liberalen verteidigten ihr Rekordhoch von 16 Prozent.
FDP-Chef Guido Westerwelle
In der am Mittwoch veröffentlichten Forsa-Umfrage des Hamburger Magazins „Stern“ und des Fernsehsenders RTL verlor die Union in der zweiten Woche in Folge einen Punkt und kommt jetzt nur noch auf 34 Prozent. Damit liegen CDU/CSU unter ihrem Ergebnis der Bundestagswahl von September 2005, als sie 35,2 Prozent der Wählerstimmen ...
marta27 - in der Abstimmung Freie Demokratische Partei
Medienfreiheit stärken Die Bedeutung freier Berichterstattung für die Demokratie steht im Zentrum des Welttags der Pressefreiheit. „Wir dürfen nicht wegschauen, wenn Journalisten, Oppositionelle und Aktivisten bei ihrer Arbeit Gewalt und Willkür ausgesetzt sind“, sagte Außenminister Guido Westerwelle.
Für differenzierte Lohnuntergrenzen Die FDP will nach Branchen und Regionen differenzierte Lohnuntergrenzen. Für dort, wo Mindestarbeitsbedingungen nicht gegeben sind, sollen bestehende Instrumente geschärft werden.
Partei der Sozialen Martkwirtschaft FDP-Parteichef Philipp Rösler hat im Vorfeld des Programmparteitags am Wochenende klargestellt: "Allgemeine gesetzliche Mindestlöhne passen nicht zur sozialen Marktwirtschaft, dabei bleibt es." Er sprach sich außerdem für eine steuerliche Entlastung der Bürger aus und warnte vor den Steuererhöhungsplänen von Rot-Grün.
Afrika-Reise beendet Auf einer fünftägigen Reise durch Afrika hat sich Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) für anhaltendes Wachstum auf dem Kontinent stark gemacht. In Ghana, Südafrika und Mosambik traf er sich unter anderem mit Spitzenpolitikern, Wirtschaftsvertretern und diversen Hilfsprojekten, die sich für Gesundheit, Jugendförderung und sozioökonomische Teilhabe einsetzen.