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Finanz- und Wirtschaftskrise

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Intervention
 
Einsparungen
Foto Krise - für die Maßnahmen

Krise - für die Maßnahmen

Eine globale Finanzkrise breitet sich weltweit. Die Regierung soll die mit der Krise bedrohten Gebiete (Banken, Autoindustrie) finanziell unterstützen.
 Gegen die Maßnahmen

Gegen die Maßnahmen

Klicken Sie, wenn Sie gegen die Regierungsintervention sind. Die Regierung soll die Staatskasse sparen. Sagen Sie warum!

Die Online-Wahlergebnisse für "Krise - für die Maßnahmen" im Graph

graph
Graph online : Finanz- und Wirtschaftskrise
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TBD
für32gegen   Natürlich unterstütze ich die Regierungsinterventionen. Kein Grund zu zögern. Zum Beispiel, weil… (wenn ich schreiben wollte, warum ich dafür bin, würde ich es hier schreiben), positive
für1gegen   Ich bin für die Maßnahmen, die Regierung soll sich um die Bürger und ihres Lebenstandard in der Zeit der Krise kümmern., liberal
für33gegen   Jedenfalls bin ich gegen die Regierungsintervention, weil die Regierung soll die Staatskasse sparen und z.B.… (wenn ich schreiben wollte, warum noch, würde ich es hier schreiben), negative
Aktuelle Beliebtheit
für Krise - für die Maßnahmen

Österreich ist ein heißer Pleitekandidat


Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman bringt Österreich mit einem Staatskollaps in Verbindung - Nowotny widerspricht Österreich ist nahe einer Staatspleite - das glaubt zumindest der amerikanische Star-Ökonom Paul Krugman. "Island und Irland geht es ziemlich schlecht, Österreich könnte sich dieser Liga als drittes Land anschließen", sagte Krugman. Eine Bedrohung für Österreich ergebe sich aus den Krediten für die Länder Osteuropas, die infolge der Rezession nicht in der Lage seien, ihre Auslandskredite zu bedienen. Die ...


Romania can drive Austria to meltdown


Countries like Romania are too proud of their economic performances and overconfident that they will dodge financial crisis and this is why they showed reticence and lack of interest toward Vienna’s rescue package for banks, which can lead to a disaster, says the Austrian press. After the last week’s visit of Austrian minister of finance, Josef Pröll in Romania, Croatia, Bulgaria and Ukraine, the commentaries on the Vienna official’s attempt to drum up support for rescuing the Austrian banks (Bank Austria, Raiffeisen Bank and Erste Bank) and the response of the ...


Finanzkrise: Die Ruhe vor dem großen (An-)Sturm


07.01.2009 | 18:51 | THOMAS PRIOR (Die Presse) Gertrude Brinek befürchtet eine verstärkte Nachfrage in der Volksanwaltschaft. Experten bescheinigen der Staatsreform eine Menge Einsparungspotenziale - in Krisenzeiten nicht unerheblich.WIEN. Die Finanzkrise ist längst kein Gespenst mehr, das den österreichischen Alltag, wenn überhaupt, dann erst in geraumer Zeit, heimsuchen wird. Sie hat ihre ersten Vorboten schon vor einigen Monaten geschickt: Menschen, die mit teils hochriskanten Finanzgeschäften viel Geld verloren haben – und die sich, quasi ...


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HEAVENSAKE - A Better High - Performance in der amerikanischen Kathedrale in Paris schärft Bewusstsein
Fotos von der Party finden Sie HIER (https://we.tl/BdxRmdovdy) - Bildnachweis: Dave Benett Getty
Am Preis gescheitert? VW wollte angeblich Opel kaufen
Der frühere VW-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn soll die deutsche Kanzlerin Angela Merkel über die Pläne informiert haben.
Peugeot kauft Opel für 2,2 Mrd. Euro
Zusätzlich 0,9 Milliarden Euro für europäische Geschäfte von GM Financial.Der deutsche Autobauer Opel wechselt den Besitzer: Der US-Mutterkonzern General Motors verkauft sein Europageschäft an den französischen Konzern PSA Peugeot Citroën. Wie PSA am Montagmorgen in einer Erklärung mitteilte, zahlt der Konzern dafür 1,3 Milliarden Euro; für weitere 900 Millionen gehen die europäischen Geschäfte von GM Financial an das französische Unternehmen.Zu dem bisherigen Europageschäft von GM gehört neben Opel auch Vauxhall. In Österreich ist in Wien Aspern ein Werk für Motoren und Getriebe mit 1.600 Mitarbeitern von dem Deal umfasst.
IHS-Chef Kocher: Habe nichts gegen Mindestlohn
Der Chef des Instituts für Höhere Studien sieht die Arbeitslosigkeit in Österreich derzeit auf dem Höhepunkt.



 
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