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Evangelische Volkspartei der Schweiz

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Die Evangelische Volkspartei der Schweiz ist eine evangelisch-christliche Schweizer Partei. | The Evangelical People's Party of Switzerland (EVP)
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Die Online-Wahlergebnisse für "EVP" im Graph

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Graph online : Evangelische Volkspartei der Schweiz
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GER: Die Evangelische Volkspartei der Schweiz (französisch Parti Evangelique Suisse, italienisch Partito Evangelico Svizzero) ist eine evangelisch-christliche Schweizer Partei. Sie gehört zur politischen Mitte. Bei den Schweizer Parlamentswahlen 2007 erreichte die EVP einen Stimmenanteil von 2,4 Prozent, verlor im Nationalrat einen Sitz und verfügt seither wieder nur über zwei Sitze. Sie schloss sich mit den Grünliberalen und der CVP zu einer Fraktion zusammen. Als Grundlage hierfür wurde eine Stärkung der politischen Mitte angeführt. Seit 2011 bilden die EVP und die CVP eine gemeinsame Fraktion, da die Grünliberalen eine eigene Fraktion gebildet haben. Gründungsdatum: 10. Mai 1919 Präsidium: Marianne ...
für34gegen   Bestimmt unterstütze ich. Evangelische Volkspartei ist meine Lieblingspartei. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum sie gut sind, würde ich es hier schreiben), positive
für34gegen   Grundsätzlich NEIN. Evangelische Volkspartei ist keine gute Wahl. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum sie schlimm sind, würde ich es hier schreiben), negative
Aktuelle Beliebtheit
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EVP drängt CVP zur Kandidatur


Reaktionen auf Couchepins Rücktritt Der scheidende Bundesrat Pascal Couchepin hat in seiner langen politischen Karriere oft bewusst provoziert. Er hat kaum eine Auseinandersetzung gescheut. Entsprechend kontrovers fallen auch die Würdigungen durch die Parteien aus.tsf. Die Reaktionen auf den Rücktritt des Walliser FDP-Bundesrats Couchepins fallen unterschiedlich aus. Die meisten Parteien würdigen ihn als «grossen Staatsmann». Allein die SVP, die schon Ansprüche auf den frei werdenden Sitz erhebt, findet keine lobenden Worte.Die FDP hat ihren ...


EVP überraschend gegen Komplementärmedizin


Die EVP-Delegierten sind für den biometrischen Pass und die Volksinitiative «Schutz vor dem Passivrauchen», jedoch deutlich gegen die Komplementärmedizin-Vorlage.Für die Abstimmungen vom 17. Mai fasste die Evangelische Volkspartei des Kantons Thurgau (EVP) am Montagabend in Affeltrangen zweimal die Ja- und einmal die Nein-Parole. Dabei kam es zu einem überraschenden Ergebnis: Wäre es allein nach den Wortmeldungen während der intensiv geführten Diskussion gegangen, hätte die Volksinitiative «Ja zur Komplementärmedizin», die ...


EVP: Bildungstechnokraten kennen Schulpraxis zu wenig


Mit der Zustimmung in zehn Kantonen und dem Volksnein in anderen steht das HarmoS-Konkordat weiter im Zwielicht. Nun entbrennt die Schlacht um den eidgenössischen Lehrplan 21. Die EVP kritisiert das Grundlagenpapier des Lehrplans und fordert, dass Lehrer schon in der Konzeptphase mitwirken.In einer ersten Stellungnahme bejaht die EVP eine vernünftige Harmonisierung der Bildung in der Schweiz. Doch fordert sie einen viel schlankeren Deutschschweizer Rahmenlehrplan mit verbindlichen Eckwerten Die vorliegenden Grundlagen müssten in wesentlichen Punkten überarbeitet werden, ...


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Die Unternehmen profitieren von der Erbschaftssteuer
Fünf Unternehmerinnen und Unternehmer haben heute in Bern ihre Argumente für ein Ja zur Erbschaftssteuerreform am 14. Juni 2015 dargelegt. Der einhellige Tenor war klar: Von einer Erbschaftssteuer profitiert die hiesige Wirtschaft und insbesondere das Gewerbe und die kleinen und mittleren Unternehmen. Die KMU-Vertreter aus verschiedenen Wirtschaftszweigen äusserten sich entsprechend empört über die anhaltende KMU-feindliche Desinformationskampagne der Initiativgegner, welche bewusst mit falschen Argumenten agiert. Dank der Erträge aus der Erbschaftssteuer werden nämlich die KMU in Zukunft nicht wie kolportiert gefährdet, sie profitieren vielmehr davon weil sie weniger an die Zusatzfinanzierung der AHV bezahlen müssen. Denn die für die Babyboomer-Generation vorübergehend benötigten Gelder müssen in geringerem Masse durch die Mehrwertsteuer oder Lohnprozente finanziert werden. Das entlastet die KMU.
Spürbares Unbehagen der Bevölkerung gegenüber PID
Die heute veröffentlichte SRG-Umfrage zum Abstimmungssonntag vom 14. Juni zeigt ein spürbares Unbehagen der Bevölkerung gegenüber der Präimplantationsdiagnostik. 44 Prozent lehnen eine entsprechende Verfassungsänderung zum jetzigen Zeitpunkt ab. Im Abstimmungskampf will das überparteiliche Nationale Komitee «NEIN zur PID» den noch Unentschlossenen vor allem eines deutlich machen: Die scheinbar harmlose Verfassungsände-rung öffnet das Tor für eine gezielte Selektion von Menschen – und für unbegrenzte Genmanipulationen an Embryonen.
Nutzen der PID für kinderlose Paare wissenschaftlich nicht erwiesen
Die Schweiz stimmt am 14. Juni über die Einführung der Präimplantationsdiagnostik (PID) ab. Damit wären gene-tische Tests an Embryonen erlaubt. Laut den Befürwortern wie dem Zürcher Fortpflanzungsmediziner Bruno Imthurn, würde die PID die Erfolgschancen bei der Behandlung kinderloser Paare erhöhen. Diese Behauptung ist wissenschaftlich nicht haltbar. Die Europaen Society of Human Reproduction (ESHRE), die wichtigste europäische Dachorganisation der Fortpflanzungsmediziner, bestätigt auf Anfrage: «Der positive Effekt der PID mit Aneuploi-die-Screening ist nicht bewiesen». Im Gegenteil: Verschiedene Studien belegen, dass die Geburtenrate bei der künstlichen Befruchtung ohne PID-Screening signifikant höher ist als mit PID.
Zweite Etappe der Revision des Raumplanungsgesetzes: Eröffnung des Vernehmlassungsverfahrens
Auf Deutsch



 
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