GER: Eva Glawischnig-Piesczek (* 28. Februar 1969 in Villach als Eva Glawischnig) ist seit 1999 Abgeordnete zum Nationalrat für die österreichischen Grünen und seit Oktober 2006 Dritte Nationalratspräsidentin. Am 3. Oktober 2008 wurde sie vom erweiterten Bundesvorstand als Nachfolgerin Alexander Van der Bellens als Parteiobfrau designiert.
Nach der Matura am Bundesgymnasium Porcia in Spittal an der Drau (Kärnten) studierte Glawischnig Rechtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz und beendete das Studium 1993 als Magistra. 1999 erlangte sie das Doktorat. Von 1992 bis zu ihrem Einstieg in die Wiener Gemeindepolitik 1996 arbeitete sie als juristische Beraterin für die Umweltschutzorganisation Global 2000, später wechselte sie in die ...
Mit der grünen Bundessprecherin Eva Glawischnig ist auch Österreich ein Stück weit schwanger. Doch der gesellschaftliche Grat zwischen Karrierefrau und Rabenmutter ist ein schmaler.Mit der grünen Bundessprecherin Eva Glawischnig ist auch Österreich ein Stück weit schwanger. Doch der gesellschaftliche Grat zwischen Karrierefrau und Rabenmutter ist ein schmaler. Warum Kinder trotzdem populärer machen – und bisweilen sogar Wahlen beeinflussen können. Auf den Spuren eines internationalen Phänomens.Die Frage ist ja, ob man einer Spitzenpolitikerin, ...
baumie - im Votum Eva Glawischnig derStandard.at 10.3.2009 11:02
Prölls Spenden-Gesetz wird morgen vom Nationalrat beschlossenDie Grünen fordern, dass auch Spenden für Umwelt- und Tierschutz-Organisationen steuerlich absetzbar werden. Die letzte Chance dafür dürfte allerdings schon am Mittwoch verstreichen: Dann stimmt der Nationalrat im Rahmen der Steuerreform-Beschlüsse über den Gesetzesentwurf von Finanzminister Josef Pröll ab. Die Grünen bringen auf Basis der Vorschläge von Umweltorganisationen einen Abänderungsantrag ein.Grünen-Chefin Eva Glawischnig wirft dem ...
baumie - im Votum Eva Glawischnig 03.02.2009 | 21:58 | (DiePresse.com)
Angesichts der internen Streitereien rund um die Liste für die EU-Wahlen sucht die Chefin der Grünen ihre Partei zu einen. Für sich selbst erbittet sie sich gut 100 Tage bis zu ihrer Beurteilung.
(c) APA (Gert Eggenberger) - WAHLKAMPFAUFTAKT DER GRUENEN IN KAERNTEN
Nach den parteiinternen Streitigkeiten um die Erstellung der Kandidatenliste für die EU-Wahl und die Nichtnominierung des früheren Europasprechers Johannes Voggenhuber hat die Grüne Bundessprecherin Eva Glawischnig am Dienstagabend ihre Partei "um ...
cici - im Votum Eva Glawischnig