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Eidgenössisch-Demokratische Union

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EDU - für

Die Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) ist eine christliche politische Partei in der Schweiz. | The Federal Democratic Union of Switzerland (UDF)
 NO! EDU

EDU - gegen

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Die Online-Wahlergebnisse für "EDU " im Graph

graph
GER: Die Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) (französisch Union Démocratique Fédérale, italienisch Unione Democratica Federale, rätoromanischUniun democratica federala) ist eine christliche und wertkonservative politische Partei in der Schweiz. Gründungsdatum: 1975 Präsidium: Hans Moser quelle ENG: The Federal Democratic Union of Switzerland (German: Eidgenössisch-Demokratische Union, EDU; French: Union Démocratique Fédérale, UDF; Italian: Unione Democratica Federale, UDF; Romansch: Uniun Democrata Federala, UDF) is a christian-right, national conservative political party in Switzerland. German name: Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) French name: Union Démocratique ...
für33gegen   Bestimmt unterstütze ich. EDU/UDF ist meine Lieblingspartei. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum sie gut sind, würde ich es hier schreiben), positive
für33gegen   Grundsätzlich NEIN. Eidgenössisch-Demokratische Union ist keine gute Wahl. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum sie schlimm sind, würde ich es hier schreiben), negative
Aktuelle Beliebtheit
für EDU

Zürich: Regierung weist EDU-Vorstoss zurück


Zürich - Der Zürcher Regierungsrat hat eine Anfrage der Eidgenössisch-Demokratischen Union (EDU) zu Kirchenaustritten und dem Verhältnis von Kirche und Staat weitgehend zurückgewiesen. Die meisten von der Partei in der Anfrage aufgeworfenen Themen seien innerkirchlicher Natur und zu diesen nehme der Regierungsrat nicht Stellung, schreibt er in seiner Antwort von Mitte Februar. Die evangelisch-reformierte Landeskirche und die römisch-katholische Körperschaft werden durch den Kanton Zürich mit Staatsbeiträgen von jährlich insgesamt rund 50 ...


EDU-Parteitag: Ausrichtung auf Gott statt auf den Zeitgeist


Am Samstag beschlossen die Delegierten der EDU, den Verfassungszusatz „Zukunft mit Komplementärmedizin" sowie die Einführung des biometrischen Passes abzulehnen. Die christliche Partei hatte sich zum Parteitag 2009 in Lausanne versammelt.Die EDU-Delegierten wurden vom Waadtländer Grossratspräsident Jacques Perrin in Lausanne begrüsst. Daniel Suter, Präsident der Zürcher EDU, sprach danach in einer Kurzandacht zu Galater 1, 10 über die Zielsetzungen, Aufgaben und Orientierung christlicher Politiker und der EDU, welche sich primär nach Gott und ...


EDU nahm ihre Verantwortung wahr


edu-schweiz.ch Die EDU zum Ausgang der eidgenössischen Abstimmungen (EDU) Die EDU kämpft seit ihrer Gründung im Jahre 1975 für eine abstinenzorientierte Drogenpolitik. Mit dem Ergreifen des Referendums gegen das BetmG zeigten wir erneut die falsche Drogenpolitik der Schweiz auf. Wir konnten die Botschaft vermitteln, Drogen sind gefährlich und Cannabis ist keine harmlose Substanz. Auch die Gegner mussten dieses Argument aufnehmen und uns zustimmen. Wir werden in Zukunft die im BetmG angeführte Abstinenz einfordern, vor allem in der Umsetzung des ...


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