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Christophe Darbellay

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CVP Schweiz
 
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Christophe Darbellay - für

Schweizer Politiker (CVP). / Swiss politician, member of the Christian Democratic People's Party (CVP/PDC).
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Die Online-Wahlergebnisse für "Christophe Darbellay" im Graph

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Graph online : Christophe Darbellay
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GER:Christophe Darbellay (* 7. März 1971 in Martigny) ist ein Schweizer Politiker (CVP). Politische Ämter und Funktionen Christophe Darbellay begann seine Politkarriere bei der Christlichsozialen Partei (CSP) in der Sektion Unterwallis. Auf deren Wahllisten kandidierte er mehrmals für politische Ämter. Er wechselte 2003 zur CVP und ist seit 2003 Mitglied des Nationalrates und seit 2006 Präsident der CVP Schweiz. Leben Darbellay wuchs in Martigny auf. Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium der Agrarwissenschaft an der ETH Zürich arbeitete Darbellay zuerst in Bern und Lausanne in der Privatwirtschaft, bevor er als Vize-Direktor des Bundesamtes für Landwirtschaft dreieinhalb Jahre in Bern verbrachte. Bei den Wahlen 2003 wurde er – als damals ...
für33gegen   Meiner Meinung nach Christophe Darbellay ist ziemlich guter Politiker. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum dieser Politiker gut ist, würde ich es hier schreiben), positive
für1gegen   Herzlichen Glückwünsch zum Söhnchen Alex, Herr Darbellay!, christian
für33gegen   Ich bin nicht einverstanden. Christophe Darbellay ist schlechte Wahl. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum dieser Politiker nicht gut ist, würde ich es hier schreiben), negative
Aktuelle Beliebtheit
für Christophe Darbellay

Darbellays Parteipräsidium ist ein Handicap


Christophe Darbellay liebäugelt als Parteipräsident damit, Bundesrat zu werden. Das kann ins Auge gehen, wie das Beispiel des ehemaligen CVP-Chefs Adalbert Durrer zeigt. Eine solches Waterloo möchte Christophe Darbellay nie mehr erleben. Es war der 7. Juni 2008, über 2000 Walliser Christlichdemokraten strömten in Conthey zusammen, um ihre Regierungsratskandidaten zu küren. Darbellay hoffte auf seine Strahlkraft als Parteipräsident – und landete hart auf dem Boden der Unterwalliser Heimat. Die alte Garde hatte mobilisiert und den Jungspund auf den ...


Graue Liste: Darbellay droht der OECD


Nachdem die OECD die Schweiz auf die "Graue Liste" der Steueroasen gesetzt hat, fordert der Vorsitzende der CVP, Christophe Darbellay, Gegenmassnahmen. Laut "SonntagsBlick" will Darbellay die Überweisungen der Schweiz für die OECD stoppen: "Solange wir von der OECD ungerecht behandelt werden, sollten wir das Geld auf ein Sperrkonto legen", stellt Darbellay fest. Von den im Steuerstreit international kritisierten Staaten, ist die Schweiz der grösste OECD-Beitragszahler. 2009 wird das Land der OECD nach Angaben der Zeitung "7 Mio. Fr. zur Verfügung stellen", heisst es ...


«Wir hecken keine Streiche aus»


bazonline.ch Aktualisiert am 08.12.2008 Laut CVP-Präsident Christophe Darbellay könnte die Ausschlussklausel der SVP zum Verhängnis werden. Er verspricht aber, am Mittwoch mit offenen Karten zu spielen. Christophe Darbellay: Der CVP-Chef verspricht Transparenz für die Wahl vom Mittwoch. Bild: Keystone «Für uns ist klar: Wir spielen mit offenen Karten, wir hecken keine Streiche aus», sagt Darbellay im Interview mit der «NZZ am Sonntag». Auf jeden Fall aber will der CVP-Chef ein Duell von Christoph Blocher gegen den Grünen Luc ...


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> Christophe Darbellay > Neuigkeiten

L’intégration de la clause de sauvegarde dans le droit permanent ou l’initiative populaire « Contre l’immigration de masse »
Selon certains représentants de l’UDC cités la semaine dernière dans le quotidien Tagesanzeiger, le PDC soutiendrait l’initiative populaire « Contre l’immigration de masse » en demandant l’intégration de la clause de sauvegarde dans le droit permanent. Alors que c’est le contraire qui est vrai ! L’accord sur la libre circulation des personnes introduit progressivement les règles de base de la libre circulation entre la Suisse et l’Union européenne (UE). Il fixe des périodes transitoires pendant lesquelles l’immigration peut être limitée. Durant ces périodes transitoires, le principe de la préférence nationale, le contrôle préalable des salaires et des conditions de travail peuvent être maintenus, et le nombre d’autorisations peut être limité au moyen de contingents. Au terme de cette période de contingentement, une clause de sauvegarde permet de limiter à nouveau et temporairement les autorisations de séjour si l’immigration se révèle supérieure à la moyenne. Jusqu’en 2014, il sera do
Le Conseil fédéral prend son courage à deux mains
Lundi dernier, le PDC a présenté sa position sur l’Europe et – si les conditions étaient remplies fin mai – exigé l’application de la clause de sauvegarde. Le Conseil fédéral a lui aussi pris son courage à deux mains et décidé d’appliquer cette dernière. La Suisse peut et doit employer les instruments à sa disposition pour un pilotage de l’immigration. Ils sont fixés par traité et peuvent être appliqués à tous les Etats de l’UE. Appliquer la clause de sauvegarde signifie émettre un signal pour les votations à venir dans les domaines de l’UE et de l’immigration et tenir les promesses faites au peuple. Il s’agit ici de poursuivre la voie bilatérale qui garantit concrètement l’avenir de la place économique suisse ainsi que nos emplois. Cet instrument doit toutefois continuer à être efficace à l’avenir ; raison pour laquelle le PDC souhaite ancrer durablement la clause de sauvegarde dans les traités, car elle est un instrument nécessaire – mais aussi l’unique disponible – pour contrôler
Die Einheitskasse ist eine Scheinlösung
Wie sollen die steigenden Krankenkassenprämien bekämpft werden? Mit einer Einheitskasse! So einfach dieses Rezept erscheint, so wirkungslos ist es, denn es lenkt von den Ursachen ab, an welchen das Gesundheitswesen leidet. Um die steigenden Gesundheitskosten wirklich unter Kontrolle zu bringen, braucht es einen Mix von Staat und Wettbewerb. Steigende Krankenkassenprämien belasten uns alle. Sie steigen, weil die Angebote und Bedürfnisse und die damit verbundenen Ausgaben im Gesundheitswesen wachsen. Mit der Forderung für eine Einheitskasse lenkt die Initiative von den wahren Problemen im Gesundheitswesen ab und betreibt Symptom- statt Ursachenbekämpfung. Die administrativen Kosten der Krankenkassen, die sie für ihre Argumentation ins Feld führt, machen lediglich fünf Prozent der gesamten Kosten aus. Wettbewerb statt Krankenversicherungsmonopol Was dagegen ins Gewicht fallen würde, ist die Abschaffung des Wettbewerbs unter den Versicherern. Mit der Einheitskasse wird der einzelne Vers
Europarat soll für die Rechte der Christen auf dieser Welt einstehen
Die Verfolgung von Menschen einer bestimmten Glaubensgruppe nimmt weltweit zu. Während einige Religionen sehr gute Hüter haben, die jede noch so kleine Religionsfreiheitsverletzung aufgreifen und kritisieren, sind andere Religionen -  insbesondere die christliche – den Angriffen auf die Ausübung des freien Glaubens oft schutzlos ausgeliefert. In vielen Ländern dieser Welt ist bereits ein christliches Gebet in den eigenen vier Wänden untersagt. Staaten verbieten den Besitz von christlichen Symbolen oder Schriften und  tolerieren und billigen Angriffe auf Christen. Und bei uns – notabene in einer Region mit christlich abendländischen Wurzeln - unterstützt ein europäisches Gericht, dass christliche Symbole aus dem öffentlichen Raum verbannt werden können.   Während in der Schweiz Diskriminierungen auf Grund des Glaubens verboten sind, sehen andernorts heilige Schriften die Diskriminierung von Andersgläubigen aktiv vor. Ich meine damit nicht etwa die Vorschrift



 
   
Darbellays Parteipräsidium ist ein Handicap, darbellay christophe florence, gegen darbellay, christophe darbellay., "marcel kreber" und weiter...
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