Österreichische Diplomatin sowie Politikerin (ÖVP). / Austrian diplomat and politician, and a member of the conservative Austrian People's Party (ÖVP).
GER: Benita Ferrero-Waldner (bis 13. Januar 1996 Benita-Maria Ferrero-Waldner, * 5. September 1948 in Salzburg) ist eine österreichische Diplomatin sowie Politikerin (ÖVP) und war von 2000 bis 2004 Österreichische Außenministerin unter Schüssel und 2004 bis 2010 Kommissarin für Außenbeziehungen und europäische Nachbarschaftspolitik unter Barroso. Sie ist Präsidentin der EU-Lateinamerika-Karibik-Stiftung.
Leben
Benita Ferrero-Waldner wuchs als Tochter eines Dentisten in Oberndorf bei Salzburg auf, maturierte 1966 am Realgymnasium in Salzburg und studierte Rechtswissenschaften an der Universität Salzburg, wo sie 1970 zur Dr. iur. promovierte.
Zwischen 1971 und 1983 war sie als Exportleiterin bzw. Assistentin der Geschäftsleitung ...
36 Meiner Meinung nach Benita Ferrero-Waldner ist ziemlich gute Politikerin.Zum Beispiel,weil…(wenn ich schreiben wollte,warum diese Politikerin gut ist,würde ich es hier schreiben), positive
33 Ich bin nicht einverstanden.Benita Ferrero-Waldner ist schlechte Wahl.Zum Beispiel,weil…(wenn ich schreiben wollte,warum diese Politikerin schlecht ist,würde ich es hier schreiben, negative
Deutscher Außenminister Steinmeier (r.) begrüßt die EU-Kommissarin für Außenbeziehungen Benita Ferrero-Waldner - 30.05.2007 (Foto: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung) , positive
Benita Ferrero-Waldner wird demnächst von Brüssel zur OMV wechseln, behaupten informierte Kreise. Die ehemalige Außenministerin hat gute Kontakte nach Südosteuropa, die sie nach Ansicht des Energiekonzerns dazu befähigen, als Lobbyistin für das Mammutprojekt "Nabucco-Pipeline" tätig zu sein. Damit würde Ferrero-Waldner in Konkurrenz zum deutschen Ex-Kanzler Gerhard Schröder treten, der nach seinem Abgang von Wladimir Putin als Belohnung für seine russophile Politik mit einer gutdotierten Stelle als Aufsichtsratschef des Pipeline-Konsortiums ...
martina - in der Abstimmung Benita Ferrero-Waldner
09.01.2009 | 18:05 | Wolfgang Böhm und Oliver Grimm (Die Presse)
Europa könnte im Nahost-Konflikt eine stärkere Rolle einnehmen und sollte sich von der Abhängigkeit von russischem Gas freimachen, sagt EU-Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner im Gespräch mit der „Presse".
Die Presse: Der Historiker Timothy Garton Ash hat in der „Süddeutschen Zeitung" die Rolle der EU in Nahost als „lächerlich" bezeichnet. Sie sei „schwach und uneinig" gewesen. Hat es mit Sarkozy und Co. zu viele Akteure gegeben?Benita Ferrero-Waldner: ...
Benita Ferrero-Waldner: “Security and stability of the EU is affected by events taking place in Eastern Europe and in the Southern Caucasus”
en.apa.az [03 Dec 2008 18:18]
Brussels. Alexander Kin–APA. “Only with strong political will and commitment on both sides will the Eastern Partnership achieve its objective of political association and economic integration. We need to make an even greater investment in mutual stability and prosperity. This will be quickly compensated by important political and economic benefits and will lead to more stability and security both ...
ÖSTERREICH - Außen pfui, innen hui Eine Aufhebung der EU-Sanktionen ist nicht in Sicht – und das beschert Kanzler Schüssel in Umfragen Spitzenwerte
Zinggl: "Wer ist Benita Ferrero-Waldner?" Wien (OTS) - "Was Benita Ferrero-Waldner zu diesem Job befähigen
soll, ist völlig unklar", kommentiert der Kultursprecher der Grünen
Wolfgang Zinggl die Bemühungen der ÖVP, Österreichs EU-Kommissarin
zur Generaldirektorin der Unesco zu machen. "Als Kulturpolitiker
frage ich mich: Wer ist Benita Ferrero-Waldner?
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NEWS: Benita Ferrero-Waldner ist Europas faulste EU-Kommissarin. Wien (OTS) - Das Nachrichtenmagazin NEWS veröffentlicht in seiner
am Donnerstag erscheinenden Ausgabe ein Ranking über den Fleiß und
die Anwesenheit aller EU-Kommissare. Die Europäische Kommission nimmt
in der EU eine Schlüsselrolle ein. Offiziell kann nur sie EU-Gesetze
auf den Weg bringen, das EU-Parlament hat kein solches
Initiativrecht. Darum sind die allwöchentlichen Sitzungen der 27
EU-Kommissare von zentraler Bedeutung. Denn wer fehlt, kann nicht
mitentscheiden.
Die Auswertung basiert auf den offiziellen Kommissionsprotokollen
vom 22.11.2004 bis zum 31.3.2009.
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