GER: Andrea Ypsilanti (geb. Dill, * 8. April 1957 in Rüsselsheim) ist eine deutsche Politikerin (SPD) und war von März 2003 bis Januar 2009 Vorsitzende des hessischen Landesverbandes ihrer Partei sowie von 2007 bis 2009 auch Vorsitzende der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag.
Leben
Andrea Dill wuchs als zweite von drei Töchtern einer Hausfrau und eines Opel-Werkzeugmachermeisters im hessischen Rüsselsheim auf. Nach dem Abitur arbeitete sie unter anderem sowohl als Sekretärin als auch Flugbegleiterin bei der Lufthansa. Anfang der 1980er-Jahre heiratete sie den 1944 in Athen geborenen Prinzen Manolis (Emmanuel) Ypsilanti, ein Mitglied der griechisch-phanariotischen Familie Ypsilanti. Sie lebten zwei Jahre in Spanien und dann in der Nähe von Oberursel ...
31 Meiner Meinung nach Andrea Ypsilanti ist ziemlich gute Politikerin. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum diese Politikerin gut ist, würde ich es hier schreiben), positive
33 Ich bin nicht einverstanden. Andrea Ypsilanti ist schlechte Wahl. Zum Beispiel,weil…(wenn ich schreiben wollte, warum diese Politikerin nicht gut ist, würde ich es hier schreiben), negative
In dem von ihr mitgegründeten "Institut Solidarische Moderne" arbeitet die einstige Frontfrau der Hessen-SPD, Andrea Ypsilanti, mit führenden Linken und Grünen seit Anfang 2010 am großen Wurf linker Politikkonzepte. Im Roten Club wird sich getroffen und debattiert.
Etwa fünfzig Besucher finden sich am frühen Abend im alternativen Gallus Theater im alten Fabrikgebäude der Frankfurter Adlerwerke ein, mit rotem PVC-Boden wie geschaffen als "Roter Club". Doch das von Andrea Ypsilanti im vergangenen Jahr gegründete Gesprächsforum ist ein mobiles - ...
Die ehemalige hessische SPD-Vorsitzende Andrea Ypsilanti will wieder in die Führungsriege ihrer Partei aufsteigen. Sie würde gern ins Präsidium, soll sie Parteigenossen anvertraut haben.Hamburg - Vor knapp einem Jahr wollte sich Andrea Ypsilanti in Hessen zur Ministerpräsidentin wählen lassen. Doch der Versuch, mit einer von der Linken tolerierten rot-grünen Minderheitsregierung an die Macht zu gelangen, scheiterte. Ypsilanti trat als Landes- und Fraktionsvorsitzende zurück, ihren politischen Ehrgeiz jedoch begrub sie damit nicht. Laut Informationen des ...
Gibt es für Andrea Ypsilanti ein Comeback in der Hessen-SPD? Die Politikerin hatte nach der gescheiterten Regierungsbildung und einem miesen Ergebnis bei den vorgezogenen Landtagswahlen ihre Ämter niedergelegt. Doch jetzt fordern einige SPD-Mitglieder ihre Rückkehr. Die Parteispitze ist skeptisch.
Nach dem Debakel der Sozialdemokraten bei der Bundestagswahl gibt es in der Hessen-SPD Rufe nach einer größeren Rolle für die frühere Landesvorsitzende Andrea Ypsilanti. Die neue Parteispitze um den Vorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel ...
„Eine große Koalition ist für mich nur der absolute Notfall“ LINZ. Die langjährige SPD-Politikerin Andrea Ypsilanti, die 2008 mit Hilfe der Linkspartei Ministerpräsidentin in Hessen werden wollte, spricht sich im OÖNachrichten-Interview für eine rot-grüne Koalition nach der nächsten Bundestagswahl (22. September) aus.
Reicht es nicht zu einer Mehrheit, „würde ich mich immer für eine rot-rot-grüne Mehrheit aussprechen“. Eine Koalition mit CDU/CSU würde sie nur im „absoluten Notfall“ befürworten.
Der Wähler im Norden weiß genau, wofür die SPD steht. Das muss investigativer Journalismus sein: Am Dienstag flattert der Frankfurter Neuen Presse eine Pressemitteilung der Landtagsabgeordneten Andrea Ypsilanti und den beiden nördlichen SPD-Ortsvereinen Harheim und Nieder-Erlenbach ins Haus. In dieser Presseerklärung spricht sich die Gruppe gegen die Pläne von Oberbürgermeister Peter Feldmann aus, ein neues Baugebiet auf den Freiflächen im Norden zu errichten.
Die Redaktion ergänzt diese Details um ein paar Informationen aus der letzten Ortsbeiratssitzung der beiden betroffenen Stadtteile und druckt die PE genauso ab. Niemand wurde angerufen, niemand gefragt.
„Europa braucht unsere Solidarität“ Zur Kundgebung hatte der DGB die SPD-Landtagsabgeordnete Andrea Ypsilanti gewonnen. Sie forderte einen Mindestlohn und eine Neuverteilung der Arbeit.
Dreieich.